Alles, was wir gebaut haben. Und was davon zu Ihnen passt.
Wir verkaufen keine Folien. Jedes System auf dieser Seite läuft, die meisten davon in unserem eigenen Tagesgeschäft und bei unseren Mandanten. Wo eine Demo steht, ist es die echte Rechenlogik im Browser: Sie geben Daten ein, starten Läufe, drucken Ergebnisse aus, ohne Anmeldung und ohne dass etwas gespeichert wird. Was Sie hier ausprobieren, ist der Kern dessen, was später in Ihrem Haus mit Ihren Daten und Ihrem Briefkopf steht.
877Netzbetreiber in der Datenbank
72davon vollautomatisch befüllbar
41geprüfte Projekte, rund 10.940 kWp
193Tabellen im Produktionsschema
4Mandanten auf derselben Plattform
01
Backoffice und Buchhaltung
Die Arbeit, die jeden Monat wiederkommt und trotzdem jedes Mal von Hand gemacht wird. Hier liegt der schnellste messbare Gewinn, weil sich der Aufwand direkt in Stunden ausdrücken lässt.
Verträge liegen einmal im System, danach erzeugt ein Klick pro Monat alle fälligen Rechnungen. Mit fortlaufender Nummer, korrekter Umsatzsteuer, Reverse Charge, Storno statt Löschen und allen Pflichtangaben nach Paragraf 14 UStG.
Läuft bei uns seit Anfang 2026 und steuert die eigene Abrechnung. Erweiterbar um E-Rechnung, Zahlungsabgleich und Mahnstufen.
Kontobewegungen kommen automatisch über die Bank-Schnittstelle, werden kategorisiert und den eigenen Rechnungen zugeordnet. Das System sagt, welche Ausgabe keinen Beleg hat, und nennt den Weg, ihn zu beschaffen.
Zahllast je Quartal, Soll und Ist nebeneinander. Grundlage für die Vorbereitung des Jahresabschlusses ohne Schuhkarton.
Jede ausgehende Nachricht läuft durch Prüfungen, bevor sie entstehen darf: Gibt es den Vorgang, liegt die angekündigte Anlage wirklich bei, ging dieselbe Mail schon einmal raus, steht eine zugesagte Frist in einer Liste, die jemand nachhält.
Aus der eigenen Praxis: Diese Prüfungen haben eine doppelte Kundenmail und mehrere Anlagen ohne Datei abgefangen, bevor sie beim Empfänger waren.
Angebote sind selten vergleichbar. Wer nur auf die Endsumme schaut, beauftragt den, der am meisten weggelassen hat, und bezahlt den Rest später als Nachtrag.
Angebote werden auf denselben Leistungsumfang gerechnet, fehlende Positionen mit dem Marktmittel nachbewertet. Sie gewichten Preis, Termin, Referenzen und Garantie, das System liefert Rangfolge, Vergabevorschlag und die Notiz für die Akte.
Die Demo rechnet eine Ausschreibung über 480 kWp mit drei Anbietern und zwei Angebotslücken durch.
Unterlagen einmal hochladen, per Link verteilen, ohne Konto für den Empfänger. Wer öffnet, trägt sich mit Name und Firma ein; jeder Zugriff auf jedes Dokument steht mit Zeitstempel im Protokoll.
Produktiv im Einsatz, unter anderem für eine Beschaffung mit personalisierten Links je Bieter.
Der Teil der Energiewirtschaft, an dem Projekte tatsächlich hängenbleiben: 877 Netzbetreiber, jeder mit eigenem Formular, eigenem Portal und eigener Auslegung.
Aus einer Adresse werden Anlagengröße, Spannungsebene und zuständiger Netzbetreiber ermittelt. Der Antrag wird plausibilitätsgeprüft befüllt und versandfertig ausgegeben, bei 72 Netzbetreibern vollständig automatisch.
877 Netzbetreiber in der Datenbank, 22 Prüfregeln vor dem Absenden. Kennt die Häuser, die nur noch das Portal annehmen und keine Mail mehr.
Zwölf Prüfpunkte von Grundbuch über Pacht und Netzzusage bis Versicherung, jeder in drei unabhängigen Durchgängen, jede Aussage gegen das Originaldokument belegt. Ergebnis ist ein Bericht mit Ampelurteil, nicht ein Bauchgefühl.
41 Projekte mit rund 10.940 kWp geprüft. Ein Beispielbericht liegt öffentlich.
Unabhängige Ertragsgegenrechnung auf Satellitendaten statt auf der Verkäuferrechnung, EBITDA, IRR und Break-even in drei Szenarien über zwanzig Jahre. Ab einem Megawatt zusätzlich die Aufteilung in steuerlich eigenständige Tranchen.
Rechnet den Investitionsabzugsbetrag nach Paragraf 7g EStG je Tranche mit, inklusive Renditewirkung.
Handelsvertreter, Tippgeber und mehrstufige Strukturen sind ein Verwaltungsproblem, sobald es mehr als zehn werden. Provision, Stufen und Zuständigkeit müssen aus einer Quelle kommen, sonst rechnet jeder anders.
Partnerportal mit Provisionslogik
Für Vertriebe mit Außendienst und Struktur
Partner melden sich selbst an, unterschreiben den Vertrag digital, legen Kunden und Standorte an und sehen ihre eigene Pipeline. Provisionen bucht das System selbst, mehrstufig über die Linie, mit getrennten Sätzen für Vermittler und Führungskraft.
Produktiv mit 54 aktiven Konten, Rollen vom Vertriebler bis zum Backoffice, jeder Stufenwechsel mit Person und Uhrzeit protokolliert.
Preise, Provisionen und Produktdaten liegen an genau einer Stelle. Ändert sich der Preis, werden Kaufvertrag, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Vollmachten, Onboarding und Schulungsunterlagen daraus neu gebaut, alle mit demselben Stand.
Ein Preisbeschluss am Montagabend war am Dienstag in 38 Dokumenten umgesetzt, einschließlich ausfüllbarer PDF-Formulare.
Unterlagen strukturiert, rollenbasiert und nachverfolgbar bereitstellen. Sie sehen, wer wie lange in welchem Dokument war, und wo eine Frage unbeantwortet liegt.
89 MB Projektunterlagen in produktiven Datenräumen, mit Erinnerungen und Q-und-A-Verlauf.
Datenraum, Pipeline-Cockpit, Aufgaben, Fragen und Antworten, Rechnungsfreigabe, Baudokumentation und Auswertungen. Als weiße Marke auf Ihren Namen, mit Ihren Abläufen konfiguriert.
193 Tabellen im Produktionsschema, vier zahlende Mandanten auf derselben Plattform, 26 von 26 Prüfungen grün bei jedem Release.
Wenn kein Standardprodukt passt, bauen wir das System selbst: Datenbank, Oberfläche, Rollen, Schnittstellen, Hosting in Europa. Live in Wochen, nicht in Quartalen, weil Fundament und Bausteine schon stehen.
Dieselbe Basis trägt heute ein Partnerportal, einen Einkaufsdatenraum, ein Projektcockpit und mehrere Anwendungen außerhalb der Energiewirtschaft.
Für alle, die KI nutzen wollen, statt darüber zu reden
Nicht ein Chatfenster daneben, sondern KI in den Abläufen: Post lesen und einsortieren, Unterlagen prüfen, Entwürfe schreiben, Fristen nachhalten, Auswertungen erzeugen. Mit festen Grenzen, was ohne Freigabe niemals hinausgeht.
Im eigenen Haus arbeiten mehrere Fachrollen mit klar getrennten Rechten, jede Ausgabe wird gegen ihre Quelle geprüft, der Verbrauch wird überwacht.
Echt. Es ist dieselbe Rechenlogik, nur mit erfundenen Daten und ohne Datenbank dahinter. Alles läuft in Ihrem Browser, es wird nichts gespeichert und nichts an uns übertragen.
Können wir ein einzelnes Werkzeug bekommen?
Ja. Die meisten Häuser fangen mit dem Ablauf an, der am meisten weh tut, und nehmen den Rest später dazu. Ein zweites System auf derselben Basis kostet deutlich weniger als das erste.
Wo liegen die Daten?
In Europa, wahlweise in Ihrer eigenen Umgebung. Rollen, Rechte und ein Protokoll darüber, wer was wann geändert hat, sind Teil des Fundaments und kein Aufpreis.
Wie lange dauert es?
Ein einzelner Ablauf wie der Rechnungslauf steht in wenigen Wochen. Eine Plattform mit mehreren Rollen und Ihren Dokumenten in vier bis sechs Wochen, je nachdem, wie schnell wir an Ihre Daten kommen.
Was kostet es?
Das hängt daran, wie viel bei Ihnen schon steht. Wir sagen es nach einem Gespräch von dreißig Minuten, in dem wir Ihren Ablauf einmal durchgehen, und zwar als Festpreis statt als Tagessatz mit offenem Ende.
Welcher Ablauf frisst bei Ihnen die meiste Zeit?
Zeigen Sie ihn uns, so wie er heute läuft, mit allen Umwegen. In dreißig Minuten wissen Sie, was davon automatisch geht, was es kostet und was es spart.