Postleitzahl zu Netzbetreiber
NetzanschlussWer ist für Ihren Standort zuständig, und ist bei uns ein Einreichweg hinterlegt?
Acht Sparten, 428 belegte Einzelposten, jeder mit Datum. Keine Folien: Die Werkzeuge auf dieser Seite sind dieselben, mit denen wir im Tagesgeschäft arbeiten, und rechnen hier live mit Ihren Eingaben. Sagen Sie uns, für wen wir die Mappe aufschlagen, dann sortiert sich die Seite nach dem, was für Sie zuerst zählt.
Jede Zahl stammt aus einer geprüften Datei oder Messung des jeweiligen Tages. Es gibt auf dieser Seite keinen Zähler ohne Quelle.
Vom belastbaren Projekt über den Netzanschluss zu Käufer und Kapital, dann der eigene Vertrieb und die eigene Software, dazu Sichtbarkeit und ein sauberer Betrieb im Hintergrund. Die neunte Sparte legt offen, wie das alles läuft.
Vor Kauf, Verkauf oder Finanzierung eines PV- oder Batteriespeicherprojekts erfährt der Kunde unabhängig und belastbar, ob es wirklich baureif ist, statt sich auf die Unterlagen des Verkäufers verlassen zu müssen.
Der Kunde bekommt seine Netzanschluss-Voranfrage automatisiert beim richtigen von bundesweit erfassten Netzbetreibern erstellt, geprüft und eingereicht, statt jeden Netzbetreiber einzeln von Hand zu recherchieren.
Kunden erreichen Käufer und Kapitalgeber über einen geschützten, protokollierten Datenraum mit eigener NDA, statt sensible Projektdaten offen per E-Mail zu verschicken.
Wir bauen für unsere Kunden einen eigenen, mit KI skalierten Vertriebsprozess auf, von Marktzugang über CRM und Leads bis zu Angeboten und Vertriebspartnern, statt bei null anzufangen oder es bei Beratungsfolien zu belassen.
Der Kunde bekommt eine eigene, produktiv laufende Software-Plattform, CRM, Bauüberwachung, Rechnungslauf und Investor-Portal inklusive, statt einer Fremdlizenz oder einer Agentur-Website von der Stange.
Der Auftraggeber bekommt fertige, professionell produzierte Vertriebs- und Markenkommunikation in Video, Website, Social Media und Dokumenten, statt selbst Redaktion und Design aufzubauen.
Rechnungsstellung, Steuerlauf und Forderungsmanagement laufen bei uns automatisiert und GoBD-konform, nach demselben Maßstab, den wir in der eigenen Buchhaltung anlegen.
Wer mit uns arbeitet, bekommt seine Vorgänge rund um die Uhr von einer namentlich geführten, geprüften KI-Belegschaft mit gemessener Fehlerquote bearbeitet, nicht von wechselnden Sachbearbeitern zu Bürozeiten.
Dieselben Regeln und Daten wie in unserem Betrieb. Ihre Eingaben bleiben im Browser; das Netzbetreiber-Verzeichnis wird einmal als Datei geladen, sonst wird nichts übertragen.
Wer ist für Ihren Standort zuständig, und ist bei uns ein Einreichweg hinterlegt?
Wer eine Anlage als Volleinspeiser betreibt, aber die erhöhte Vergütung nicht vor Inbetriebnahme bei der Bundesnetzagentur angemeldet hat, bekommt nur den Teileinspeise-Satz. Der Rechner zeigt die Differenz mit den Sätzen der Bundesnetzagentur für Inbetriebnahmen vom 01.02.2026 bis 31.07.2026. Zwei Grenzen gelten: Der erhöhte Satz für Volleinspeisung ist nach Paragraf 48 Absatz 2a EEG auf Anlagen an, auf oder in einem Gebäude beschränkt, für Freiflächenanlagen gibt es ihn nicht. Und er gilt bis 1.000 kWp, ab 1.000 kW greift die Ausschreibungspflicht nach Paragraf 22 EEG, dort entscheidet der Zuschlag über den anzulegenden Wert.
Was kostet die Beurkundung einer Dienstbarkeit für Dach- oder Freiflächenanlagen? Geschäftswert nach Paragraf 52 aus der Jahrespacht, Gebühr nach Tabelle B, Höchstwert 60 Millionen Euro nach Paragraf 35 Absatz 2.
Standort, Dachfläche, Verbrauch: der Kalkulator holt die Einstrahlung aus PVGIS und rechnet Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation. Er läuft als eigene Anwendung, ohne Anmeldung.
Nicht die Methodik beschrieben, sondern das fertige Dokument gezeigt: ein Muster im echten Berichtsformat, alle Namen, Adressen und Zahlen darin sind erfunden. 47 Projekte, für die die RTB-Prüfpipeline tatsächlich einen gerenderten Prüfbericht erzeugt hat (92 PDF-Dateien insgesamt, inklusive interner und externer Fassungen sowie Versionsstände, in 47 eindeutigen Projektordnern), Stand 08.09.2026.




Vor Kauf, Verkauf oder Finanzierung eines PV- oder Batteriespeicherprojekts erfährt der Kunde unabhängig und belastbar, ob es wirklich baureif ist, statt sich auf die Unterlagen des Verkäufers verlassen zu müssen.
Wir prüfen Photovoltaik- und Batteriespeicherprojekte vor dem Kauf, Verkauf oder der Finanzierung nach einem festen Zwölf-Punkte-Katalog, in drei unabhängigen Durchgängen plus Audit-Gegenkontrolle. Jede Zahl im Bericht ist mit Zitat, Quelldatei und Seite belegt, jedes Urteil trägt eine Ampelfarbe von Grün bis Schwarz. Woran man es messen kann: an über 90 tatsächlich geprüften Projekten mit vollständigem Zeilenprotokoll und an mehr als 460 dokumentierten Einsätzen der Pipeline.
BelegVon rund 75 unabhängig geprüften Ankaufsprojekten war zu einem Stichtag genau eines sofort baureif, der ganz überwiegende Rest unserer geprüften Ankaufsportfolios war es nicht.
Vorprüfung, kein Gutachten: Verantwortlich für unsere Prüfberichte ist JM Energy Consulting. Ein Bericht ersetzt kein Sachverständigengutachten und keine Rechts- oder Steuerberatung. Die abschließende Prüfung und die Entscheidung liegen beim Auftraggeber und den von ihm beauftragten Fachgutachtern.
Wir prüfen Projekte nach einem festen Zwölf-Punkte-Katalog in drei unabhängigen Durchgängen plus Audit-Gegenkontrolle und vergeben ein fünfstufiges Ampelurteil von Grün bis Schwarz. ansehen
Extraktion, zwölf Einzelbewertungen, Konsistenzcheck, Audit und Rendering laufen in fester Reihenfolge, ausgelöst über einen einzigen Befehl. ansehen
Unsere mehrstufige Prüfpipeline für PV- und Freiflächenprojekte deckt Grundbuch, Pacht, Netzzusage, PPA, Statik, Baugenehmigung, Versicherung und Investitionsabzugsbetrag ab und läuft seit Juli 2026 ausschließlich automatisiert. ansehen
Die Projektprüfung läuft als deterministische Pipeline mit siebzehn spezialisierten KI-Rollen, von der Extraktion über zwölf Einzelbewertungen bis zum Audit, mit über 460 dokumentierten Einsätzen.
Unsere Prüfmethodik beruht auf fünf harten Garantien, darunter Zitatpflicht für jede Zahl und ein mehrstufiger Konsens bei widersprüchlichen Einzelbewertungen, seit Anfang 2026 laufend weiterentwickelt.
Acht deterministische Qualitätsschranken verhindern, dass ein Prüfbericht ohne Beleg, ohne vollständige Inventur oder trotz Audit-Ablehnung ausgeliefert wird, technisch erzwungen statt dem Ermessen der KI überlassen.
Die Pipeline hat keine Testläufe absolviert, sondern in 47 unterschiedlichen Projekten tatsächlich einen gerenderten Prüfbericht erzeugt, insgesamt 92 PDF-Dateien über interne und externe Fassungen.
Eine eigene, kundenverständliche Ampel mit den Stufen Dealbreaker, in Heilung, Auflage und RTB-fähig übersetzt die interne Bewertung in eine Sprache, die im Gespräch mit Bank oder Investor nicht als Alarm missverstanden wird.
Ist auch nur eine der fünf Prüfgarantien nicht erfüllbar, vergeben wir bewusst keinen Ampelstatus, sondern setzen den Bericht auf Prüfung nicht abschließbar, mit konkretem Grund und sofortiger Nachforderung.
Unsere Prüfprotokolle sind nicht am Schreibtisch entworfen, sondern an mehreren tatsächlich geprüften Projekten kalibriert und bei jedem Fehlfund nachgebessert worden, dokumentiert in mindestens sieben Kalibrierungsfällen.
Für ein rund 110 bis 120 Megawatt großes Freiflächen-PV-Vorhaben mit Speicher haben wir einen dreistufigen Investoren-Datenraum mit rollenbasiertem Zugriff gebaut und den vollständigen Audit durchgeführt.
Für zwei Aufdachprojekte haben wir die Verkäuferkalkulation gegengerechnet, einen Rechenfehler gefunden und einen zugangsgeschützten Online-Datenraum mit 48 Dokumenten und personalisierten Zugangscodes betrieben.
Drei reale Kurzfälle auf unserer Website zeigen, was die Prüfung bewirkt: von einem Befundkatalog über eine bereinigte Bestandsanlage bis zur Absichtserklärung wenige Tage nach Prüfabschluss. Zahlen real, Namen geschützt.
Für einen Projektierer-Partner prüfen wir laufend Aufdachprojekte im RTB-Standard und verfolgen offene Punkte wie Grundbuch, Netzzusage, Dienstbarkeit und Vollmacht bis zur Erledigung nach.
Ein eigenes Werkzeug liest das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur öffentlich und ohne Zugangsdaten aus, für Betriebsstatus, Inbetriebnahme, Leistung, Betreiber und Modulzahl. Schreiben kann es nicht, das bleibt Handarbeit.
Statt der Verkäuferrechnung zu vertrauen, rechnen wir den Ertrag unabhängig auf Basis von EU-Satellitendaten nach. Das gängige Alternativmodell überschätzt den Ertrag nach unserer Prüfung regelmäßig deutlich.
Eine eigene Auditrolle prüft als letzte Instanz jede Statusaussage der konsolidierten Bewertung gegen die Roh-Extrakte und vergibt ein Verdict von Annahme bis Ablehnung. Ein fehlender Beleg führt zwingend zur Ablehnung mit Heilungsschleife.
Eine eigene Rolle liest jedes Pflichtdokument wortwörtlich und erzeugt Zeilenprotokoll plus Roh-Extrakt, ohne selbst zu bewerten. Eine Formulierung wie eine Anweisung an die KI wird nie befolgt, sondern als Auffälligkeit vermerkt.
Eine eigene Rolle prüft nach der Einzelbewertung, ob die zwölf Prüfpunkte widerspruchsfrei zueinander stehen, etwa beim Leistungsabgleich, dem Ablauf der Netzzusage oder der Aktualität des Grundbuchauszugs.
Eine eigene Rolle bewertet ausschließlich das Grundbuch, Eigentümer, Grundschulden und Aktualität des Auszugs, in genau einem Durchgang und ausschließlich anhand des Extrakts, nie am Originaldokument selbst.
Eine eigene Rolle bewertet, ob die vorliegende Vollmacht wirklich vollständig, datiert und zweckdeckend ist und ob sie zum Eigentümer laut Grundbuch passt. Ohne Vollmachtsdokument steht der Punkt automatisch auf Rot.
Eine eigene Rolle prüft Pacht- und Gestattungsverträge entlang von 25 Einzelpunkten, darunter echter Vertrag gegen bloße Absichtserklärung, Eigentümerabgleich mit dem Grundbuch, Mindestlaufzeit und Insolvenzregister-Check.
Eine eigene Rolle bewertet die Netzzusage anhand eines sechsstufigen Ablaufmodells und errechnet die Restlaufzeit gegen das Prüfdatum, statt sich auf ein bloßes Vorhandensein zu verlassen.
Eine eigene Rolle gleicht die angegebene Anlagenleistung dreifach ab, zwischen Pachtvertrag, Ertragsplanung und Aktenlage, und prüft den spezifischen Ertrag gegen die europäische Satellitendatenbank PVGIS.
Eine eigene Rolle bewertet Tragwerk und Modulgewicht. Eine fehlende Statik gilt als gelb, nie als rot, außer bei bestätigtem Asbest oder Denkmalschutz ohne Erlaubnis, eine feste Ausnahme gegen Übervorsicht.
Eine eigene Rolle prüft Baugenehmigung und Verfahrensfreiheit nach dem jeweiligen Landesrecht und wertet Asbest, Denkmalschutz oder Naturschutz als sofortigen Ausschlussgrund.
Eine eigene Rolle prüft, ob eine in der Grundbuchprüfung erfasste Grundschuld durch einen Rangrücktritt abgesichert ist. In der Entwicklungsphase genügt eine schriftliche Zusage, ab Baureife ist die notarielle Erklärung Pflicht.
Eine eigene Rolle prüft die Entfernung zum Netzverknüpfungspunkt, rechnet Luftlinie gegen die tatsächliche Trasse hoch und verlangt ab einem Faktor von 2,0 eine gesonderte Hindernisprüfung.
Eine eigene Rolle rechnet Investition, Betriebskosten und Amortisation durch. Eine Amortisation über zwölf Jahren gilt als gelb, über zwanzig Jahren als rot, unabhängig davon, was die Verkäuferunterlage verspricht.
Eine eigene Rolle prüft Versicherungsanforderungen phasenabhängig. In Bau und Betrieb sind Feuer-, Elektronik- und Betriebshaftpflichtversicherung Pflicht, sonst steht der Punkt auf Rot.
Eine eigene Rolle prüft ab einem Megawatt, ob sich eine Anlage in kleinere, für den Investitionsabzugsbetrag taugliche Wechselrichter-Tranchen zerlegen lässt, und beeinflusst dabei nie den Status der übrigen elf Punkte.
Für Großprojekte ab einem Megawatt bewerten wir in fünfzehn Schritten, ob sich die Anlage in kleinere, steuerlich eigenständige Tranchen für Privatinvestoren zerlegen lässt, mit automatisch erzeugter Tranchentabelle und Visualisierung.
Erreicht ein Projekt im Portal die Baureife, löst das System automatisch den Datenraum-Abgleich und die Investoren-Updates für die Bauphase aus, ohne manuellen Zwischenschritt.
Bei einem zehn Megawatt großen Solarpark stand der Gesamtstatus auf Rot: alle vier Pacht- und Gestattungsverträge waren beidseitig nicht unterschrieben, die Amortisation lag bei 35 statt der zulässigen 20 Jahre.
Ein 399-Kilowatt-Projekt durchlief eine Nachlieferungsrunde: zwei von fünf Stoppern konnten geheilt werden, drei blieben bestehen, darunter ein 398 Tage alter Grundbuchauszug und eine seit 42 Tagen abgelaufene Netzzusage.
Bei einem Agri-Photovoltaik-Freiflächenprojekt fanden wir zwei Pachtverträge mit sich widersprechender Vertretung auf denselben Flurstücken, dazu fehlten Grundbuchauszug, Netzzusage und Stromliefervertrag. Konsens Rot mit Vorbehalt.
In einem Datenraum für ein Batteriespeicherprojekt lag statt eines echten Grundbuchauszugs nur ein Katasterauszug ohne Lastenangabe vor, dazu fehlte trotz Pflicht ab Baureife die Eigentümervollmacht. Gesamtstatus Rot mit Vorbehalt.
Unsere Prüfberichte liegen parallel in drei Sprachen vor: Deutsch für intern und extern, Englisch für internationale Investoren, Polnisch für lokale Partner, jeweils mit Ampelstatus und benanntem Stopper auf einer Seite.
Neben der automatisierten Pipeline haben wir für einen Partner ein neunteiliges Prüfhandbuch verfasst, von der Projektklassifizierung über Grundbuch- und Vertragsprüfung bis zum Ergebnisbericht, als schriftliche Referenz.
Wir haben die deutsche Prüfpipeline auf polnisches Recht adaptiert: ein achtstufiges Raster von Grundstückssicherung über Umweltbescheid und Netzanschluss bis Gesellschaftsrecht, mit sechsstufiger Statusskala und geteilter Gate-Architektur.
Die polnische Prüfpipeline hat bereits reale Großprojekte im zweistelligen Megawatt-Bereich durchlaufen und dafür gerenderte Prüfberichte erzeugt, keine Testläufe.
Für polnische PV- und Batteriespeicherprojekte betreiben wir eine eigenständige Variante der Prüfpipeline, mit eigenem Agentenordner und eigenem Skill-Befehl.
Ein eigenes Werkzeug ruft das polnische Handelsregister über die kostenlose amtliche Schnittstelle des Justizministeriums ab und liefert Firma, Steuernummer, Kapital, Vorstand und Vertretungsregel als strukturierte Daten.
Eine eigene Rolle prüft im polnischen Standard Pachtvertrag und Grundbuchäquivalent je Fläche, die Kette bis zur Projektgesellschaft, Bankfähigkeit und Fristen, nach demselben Prinzip wie die deutschen Prüfpunkte.
Eine eigene Rolle prüft, ob die Entwidmung landwirtschaftlicher Flächen nach Bodenklasse erforderlich und rechtskräftig ist und welche Abgaben daraus folgen, als eigener Prüfpunkt im polnischen Standard.
Eine eigene Rolle prüft den Umweltbescheid auf volle Leistungsdeckung, Übertragbarkeit auf die Projektgesellschaft, Rechtskraft und Naturschutzrisiko, einschließlich der Frage, ob der Batteriespeicher mit abgedeckt ist.
Eine eigene Rolle prüft den Bebauungsbescheid auf Leistung, Flurstücke, Befristung und laufende Anfechtungsverfahren, bevor daraus eine Baugenehmigung werden kann.
Eine eigene Rolle prüft Netzanschlussbedingungen und -vertrag auf Gültigkeit, Einspeisebegrenzung, Speicherkapazität, Vertragsstrafen und einen möglicherweise nötigen Umspannwerk-Neubau.
Eine eigene Rolle prüft, ob die Baugenehmigung erteilt, bestandskräftig und auf die richtige Projektgesellschaft ausgestellt ist und ob der Batteriespeicher im Tenor enthalten ist.
Eine eigene Rolle prüft, ob für Zufahrt und Kabeltrasse die Zustimmung jedes betroffenen Straßenbaulastträgers lückenlos vorliegt, ein häufig übersehener Stopper bei Freiflächenprojekten.
Eine eigene Rolle prüft Gesellschaftsvertrag, aktuellen Registerauszug, Kapitalausstattung und ein mögliches Vorkaufsrecht der staatlichen Agrarbehörde für die Projektgesellschaft.
Bei vier polnischen Projekten prüften wir gegen die Originaldokumente per Texterkennung, nicht gegen die Verkäufer-Zusammenfassung, und deckten durchgängig zu optimistische Reifegrade auf, in einem Fall eine Speicherangabe um Faktor zehn.
Bei einem Photovoltaik- und Speicherprojekt im mittleren zweistelligen Megawattbereich in Südosteuropa beruhte die vorgerechnete Amortisation allein auf einem angenommenen Verkaufspreis, während dieselbe Unterlage erklärt, dass es dort keine Abnahmegarantie gibt.
Für ein polnisches Vorhaben mit 150 Megawatt Photovoltaik und 55 Megawatt Speicher haben wir 98 Dokumente vollständig auf Abdeckung geprüft, mit eigener Klassifikation für polnische Dokumenttypen. Status: in Heilung.
Unsere zentrale Übersicht über alle geprüften Ankaufsportfolios zeigt: von rund 75 geprüften Projekten war zum Prüfzeitpunkt genau eines sofort baureif, der weit überwiegende Teil unserer geprüften Ankaufsportfolios war es nicht.
Von rund 40 angebotenen Projekten eines Anbieters haben wir rund 30 vollständig durch die Pipeline laufen lassen. Ergebnis: kein einziges Grün, nur ein Projekt mit belastbarer Netzzusage bis 2027, der Rest überwiegend Rot.
Von rund zehn angebotenen Projekten eines Anbieters lag nur eines mit vollständiger Unterlage vor, der Rest stand nur als Excel-Zeile. Die Rendite hielt nur stand, wenn ein unbelegter Speichererlös mitgerechnet wurde.
Bei einem Zehn-Projekte-Portfolio aus Freifläche, Dach und Speicher fanden wir flächendeckend abgelaufene Netzzusagen und gebrochene Rechteketten. Kein Projekt erreichte Grün oder Gelbgrün.
Neunzehn auf einem Onlinemarktplatz angebotene Projektrechte haben wir inventarisiert, gegen die Marktplatzangaben abgeglichen und einzeln durch die Pipeline geprüft, mit Abweichungen zwischen angegebener und tatsächlicher Anlagenleistung.
Bei einem Drei-Anlagen-Bestandsportfolio deckten wir eine Differenz zwischen gebauter und vermarkteter Anlagenkonfiguration auf, dazu eine ältere Sicherungshypothek, die der Leitungsdienstbarkeit im Rang vorging und abgelöst werden musste.
Eine Drei-Projekte-Offmarket-Liste haben wir priorisiert und triagiert. Bei keinem der drei Vorhaben war die Grundbuchsicherheit zum Prüfzeitpunkt belegt.
Für einen Partner haben wir eine Gesamtübersicht über 41 geprüfte Projekte als Bericht erstellt, dazu einen Einzelfall im vollständigen Neun-Punkte-Format zur Investitionsabzugsbetrag-Frage.
Für Kunden mit mehreren gleichzeitigen Baustellen erstellen wir abhängigkeitsbasierte Zeitpläne: jeder Vorgang startet automatisch am Werktag nach seinem Vorgänger, mit klarer Trennung von fixierten und intern disponierten Terminen.
Wir haben mehrere großvolumige Photovoltaik- und Speicherprojekte im zweistelligen Megawattbereich begleitet, von der Vorhabenbeschreibung über die Investorenvorstellung bis zur Verhandlungsbegleitung.
Wir haben ein Rahmenwerk erarbeitet, wann ein Photovoltaik-Projektrecht überhaupt übernahmefähig ist und wer welche Pflichten dabei trägt, als schriftlichen Bewertungsstandard.
Aus einem Drohnenvermessungsexport erzeugt unser Werkzeug in Sekunden einen vollständigen Belegungsplan: Dachgeometrie, Dachaufbauten, Modulbelegung und Ertragsberechnung, mit Prüfprotokoll, das jede Zahl einer Belegklasse zuordnet.
Die wirtschaftlich richtige Anlagengröße ermitteln wir stundenweise aus Erzeugungsprofil und tatsächlichem Lastgang des Betriebs, statt einfach die verfügbare Fläche mit einem Puffer zu multiplizieren.
Unser Werkzeug erkennt Lastgang-Dateien jedes Netzbetreiber- oder Direktvermarkterformats automatisch und überführt sie in ein einheitliches Stundenraster von 8.760 Werten je Jahr.
Unser Werkzeug beantwortet zwei Fragen getrennt: ob sich ein Batteriespeicher stundenweise über den Lastgang rechnet, und wann er beim Netzbetreiber anzumelden ist, wegen des Anschlussvorrangs fast immer sofort mit der Photovoltaikanlage.
Volleinspeisung, Überschusseinspeisung, Ausschreibung, Spannungsebene, Direktlieferpreis und Speicher rechnen wir für dieselbe Anlage gemeinsam gegeneinander, statt jede Entscheidung einzeln zu bewerten.
Den korrekten Mindestpreis für einen Stromliefervertrag rechnen wir gegen die Alternative Volleinspeisung durch, statt der üblichen und irreführenden Faustformel aus Gestehungskosten plus Marge zu folgen.
Vor jeder Netzanfrage prüfen wir als festen Schritt, wie viel eine Wechselrichter-Kappungsgrenze gegenüber der PVGIS-Referenzauslegung tatsächlich kostet, stundenscharf und gegen den gestaffelten Volleinspeisungssatz bewertet.
Statt eine Leistungsbegrenzung über den Daumen zu schätzen, rechnen wir den tatsächlichen Ertragsverlust stundenweise durch, etwa bei einer Begrenzung wegen der Zertifikatsausnahme für kleinere Anlagen.
Unser Kostenwerkzeug erfasst die Netzanschluss-Positionen, die in keinem Modulangebot stehen, etwa Zähleranschlusssäule, Baukostenzuschuss, Messstellenbetrieb und Trafostation, und trennt klar, was belegt und was geschätzt ist.
Unser Werkzeug prüft, ob der übliche fünfzehnprozentige Sicherheitspuffer bei der Anfrageleistung eine Rechtsschwelle reißt, etwa den Sprung von Niederspannung zu Mittelspannung mit eigener Trafostation.
Verschattungsverlust je Modul, Windlast nach Norm und Strangauslegung rechnen wir automatisiert durch, letztere über 19 Jahre Temperaturextreme statt über ein einzelnes Jahr, weil ein kalter Winter sonst zu wenige Module je Strang vorsähe.
Im eigenen Portal betreiben wir einen Wirtschaftlichkeitsrechner für Photovoltaikprojekte, der Investition, Ertrag und Vermarktungsweg in einem Werkzeug zusammenführt. ansehen
Für 490 Euro zzgl. Umsatzsteuer bieten wir einen automatisierten Erst-Check von Projektunterlagen mit zehn festen Prüfpunkten und eigener Bestellstrecke, unabhängig von der internen RTB-Pipeline, mit einer Lieferzusage von 48 Stunden.
Das Zeilenprotokoll-Verfahren, jede Aussage mit Fundstelle im Original zu belegen, ist keine Theorie: es wurde in über 90 realen Projektordnern tatsächlich angewendet und produziert.
Ein eigenes Werkzeug findet für jedes wörtliche Zitat aus einem Prüfdokument die exakte Seite und Position im Original, als maschinenlesbaren Beleg. Fehlt ein Zitat, bricht das Werkzeug ab, statt es stillschweigend durchzulassen.
Wir lassen unseren Prüfprozess regelmäßig extern auditieren. Daraus sind automatisierte Zitat- und Kennzahlenprüfung sowie Schranken gegen versteckte Anweisungen in fremden Dokumenten entstanden, verbindlich vor jeder Auslieferung.
Wir haben die Laufzeit der Prüfpipeline gesenkt, indem acht von siebzehn Prüfschritten auf ein schnelleres Modell umgestellt wurden, während neun rechtlich oder technisch heikle Schritte bewusst beim stärksten Modell blieben.
Die Konsolidierung der zwölf Einzelbewertungen zu einem Gesamtstatus läuft seit dem 21.06.2026 über einen deterministischen Algorithmus statt über ein Sprachmodell, für ein exakt reproduzierbares Ergebnis.
Für einen Partner haben wir den eigenen Prüfprozess selbst extern gegen intern gegengeprüft und die Ergebnisse anhand eines Vergleichsfalls zwischen interner und externer Berichtsfassung dokumentiert.
Jeder Prüfbericht wird ausschließlich über eine feste Vorlage gerendert, mit byte-identischem Ergebnis bei zwei Durchläufen und zwei Fassungen aus einer Datenquelle, intern mit Methodiknotiz, extern ohne. Andere Renderwege sind blockiert. ansehen
Eine eigene Rolle baut den finalen Prüfbericht ausschließlich über die feste Berichtsvorlage, nur wenn das Audit angenommen oder mit Vorbehalt angenommen hat. Jede andere Render-Technik ist verboten und technisch blockiert.
86 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Der Kunde bekommt seine Netzanschluss-Voranfrage automatisiert beim richtigen von bundesweit erfassten Netzbetreibern erstellt, geprüft und eingereicht, statt jeden Netzbetreiber einzeln von Hand zu recherchieren.
Wir bringen jede Netzanschluss-Voranfrage automatisiert zum richtigen Netzbetreiber: von der Postleitzahl über das passende Formular bis zur Einreichung per Mail oder Portal. Messbar ist das an der Zahl der zugeordneten Postleitzahlen, an der Quote belegter Vorgänge und daran, dass jede Anfrage vor dem Versand durch ein festes Regelwerk läuft, nicht durch eine Einzelentscheidung.
BelegEin Komplettlauf über alle 8.188 deutschen Postleitzahlen dauerte vor einer Performance-Korrektur über zehn Minuten, danach noch 0,1 Sekunden.
Alle 8.188 deutschen Postleitzahlen sind einem Netzbetreiber zugeordnet, für 357 davon ist zusätzlich der konkrete Einreichweg per Mail oder Portal hinterlegt. ansehen
Zu den 70 größten deutschen Verteilnetzbetreibern liegen geprüfte Kontaktdaten vor: Mailadresse, Portal-URL und bevorzugter Kanal, mit Prüfdatum je Feld. Nur dieser Kern läuft ohne Rückfrage vollautomatisch. ansehen
Eine fünfstufige Kaskade kombiniert handgeprüfte Vorgaben, das Marktstammdatenregister und Scraping-Funde, ohne einen unbelegten Treffer automatisch als sicher freizugeben. Unsichere Treffer gehen zur Handprüfung.
Von BDEW-Rohdaten über das Marktstammdatenregister bis zur KI-gestützten Nachrecherche schwacher Treffer: eine 16-teilige Skript-Kette baut die Netzbetreiber-Datenbank auf und hält sie über einen monatlichen Sync aktuell.
Drei getrennte Datenbestände wurden zusammengeführt: Die Zahl der Netzbetreiber mit hinterlegtem Einreichweg stieg von 69 auf 357, die Postleitzahlen-Abdeckung von 77 auf 88 Prozent. Eine Sperre verhindert Treffer ohne Prüfung als sicher. ansehen
Ein 36-Agenten-Workflow in drei Durchgängen prüfte die Netzanfrage-Pipeline und behob eine Race-Bedingung durch doppelt laufende Dienste. Ein automatischer Abgleich deckt seither 71,9 Prozent aller Postleitzahlen automatisch ab.
Ein mehrstufiges System erstellt das Unterlagenpaket, prüft Vollständigkeit und Vollmacht und reicht erst nach ausdrücklicher Freigabe über das Netzbetreiber-Portal ein. Der endgültige Versand braucht eine gesonderte Bestätigung.
Strukturell gleichartige Netzbetreiber-Portale werden über vier Software-Adapter bedient, die dieselbe technische Basis teilen, statt für jedes Portal eine eigene Lösung zu bauen. ansehen
Die Automation legt keine Portal-Zugänge selbst an und löst keine Captchas automatisch. Beides bleibt ein einmaliger Handgriff je Portal, danach läuft die Einreichung über die gespeicherte Sitzung weiter.
Kernmodule für Solldaten, Dokumentenerstellung, Prüf-Gates, Verifikation und die Rückschreibung in die Vorgangsverwaltung wurden aufgesetzt, dazu die ersten Adapter für einzelne Netzbetreiber-Portale.
Eine Antrags-Engine befüllt Netzanschluss-Formulare automatisch aus BDEW-Standardvorlagen und individuellen Netzbetreiber-Vorlagen, exakt ausgezählt auf 74 hinterlegte Formularvarianten. ansehen
Eine dreistufige Pipeline erkennt den Formulartyp eines Netzbetreiber-Antrags, befüllt ihn mit Projektdaten und prüft das Ergebnis, getestet gegen echte Formulare mehrerer Stadtwerke und Netzbetreiber.
Aus Postleitzahl, Leistung und Adresse entsteht automatisch ein deutscher Geschäftsmail-Text ohne KI-Ton und ein Outlook-Entwurf beim richtigen Netzbetreiber, mit Protokoll je Lauf, aber ohne automatischen Versand. ansehen
Für einen Projektentwicklungspartner haben wir die Erstellung von Netzanschluss-Voranfragen automatisiert, als Teil eines umfassenderen Beratungsmandats zu KI, CRM und Prozessen.
Von der Vorplanung bis zum Antragsversand deckt ein einziges System die gesamte Netzanschluss-Voranfrage ab, inklusive eigenem Regelwerk mit sechs verpflichtenden Prüfpunkten vor jedem Versand.
Aus der Postleitzahl wird der zuständige Netzbetreiber erkannt und dessen Antragsformular automatisch befüllt. Eine Korrektheits-Engine mit 22 Regeln prüft jeden Antrag vor dem Versand und stuft ihn per Ampel ein. ansehen
Ein Vollständigkeits-Gate prüft Pflichtfelder und -dokumente je Anlagentyp und Spannungsebene, ein Vollmacht-Gate blockiert hart ohne maschinell geprüfte Vollmacht auf die richtige Firma. Beide Regeln gelten seit einem Vorfall ausnahmslos. ansehen
Ein eigener, wiederverwendbarer Arbeitsprozess prüft vor jeder Netzanfrage automatisiert sechs Pflichtangaben, darunter Vollmacht und Kontaktweg des Netzbetreibers, und zieht offene Vorgänge selbstständig aus einer zentralen Liste. ansehen
Nach dem Vorbild einer realen Vollmacht eines Bestandshalters haben wir eine ausfüllbare PDF-Vollmacht mit echten Formularfeldern gebaut, die als Grundlage für die Massen-Befüllung mehrerer Objekte dient. ansehen
Aus einer Adresse schätzt die Software automatisch Anlagengröße, Spannungsebene und zuständigen Netzbetreiber, gestützt auf 3D-Gebäudedaten und mit Gegenkontrolle über mehrere Geodatenquellen.
Amtliche Katasterdaten, 3D-Gebäudemodelle, Satellitendaten und Bildanalyse werden gegeneinander geprüft, bevor die Anlagengröße feststeht. Ein Konsens-Gate verhindert, dass sich mehrere schwache Quellen gegenseitig fälschlich bestätigen.
Nach einem Fehlerfall, bei dem eine grobe Näherung geteilte Gebäuderiegel doppelt gezählt hatte, gilt eine siebenstufige Methode als einziger Weg zur Anlagengröße je Objekt, mit Plausibilitätsband und Pflicht-Luftbild vor der Freigabe.
Korrekte Spannungsebenen-Einstufung bei PV plus Speicher, getrennte Scheinleistungsberechnung und ein eigener Weg für Freiflächenanlagen ohne Gebäudedach: Sieben Fehler wurden gefunden, die sonst zu falschen Anträgen geführt hätten.
Zwei automatische Hintergrunddienste prüfen alle 30 Minuten die Warteschlange offener Netzanfrage- und Dachflächen-Jobs und melden ausdrücklich, wenn nichts zu tun ist, statt stumm zu bleiben.
Während die Netzanfrage sechs bis zwölf Wochen auf Antwort wartet, wird der Vertrag bereits kundenindividuell vorbereitet, damit unterschrieben werden kann, sobald die Netzauskunft da ist. Der Entwurf geht nie automatisch hinaus.
Ein Auswertungswerkzeug führt Netzanfragen aus zwei getrennten Systemen zusammen und erkennt dabei automatisch Karteileichen, Dubletten und verstrichene Wiedervorlagefristen, statt rohe Tabellenzeilen als Erfolg zu zählen. ansehen
Von 137 in den Systemen erfassten Zeilen bleiben nach Bereinigung um Dubletten und Buchungsmarker 72 echte Vorgänge mit zusammen 16,6 Megawatt-Peak, verteilt auf 16 Netzbetreiber. ansehen
Prozess, Werkzeug, Bestand und Betriebszahlen der Netzanschluss-Arbeit stehen als eigenständiges, öffentliches Leistungsdokument mit sechs Prozessstufen und sieben Vorgangszuständen zur Verfügung. ansehen
Wir bestimmen den Netzbetreiber, bauen das Antragspaket, reichen ein und halten Fristen nach. Der Kunde liefert Standortliste, Leistungsdaten und Vollmacht. Ausgeschlossen ist ausdrücklich jede Terminzusage für die Netzzusage selbst. ansehen
55 Liegenschaften eines Landkreises wurden geprüft, alle 23 Vollmachten kamen unterschrieben zurück. Die Anlagengröße liegt bei 3.830 bis 4.925 kWp. 14 Netzanfragen mit rund 4,6 Megawatt-Peak gingen bei drei Netzbetreibern ein.
Für eine Gewerbeimmobilie mit großer Dachfläche haben wir die Dachpacht-Vollmacht bearbeitet, das Objekt amtlich verifiziert, die Einspeisevoranfrage vorbereitet und einen zweiten Anfragestrang für geplante Ladeinfrastruktur erkannt.
Für ein Objekt mit PV und Speicher haben wir die komplette Netzanfrage-Korrespondenz mit dem zuständigen Netzbetreiber geführt und eine drohende Kundeneskalation mit einem sachlichen Statusbericht entschärft.
Bei zwei Batteriespeicher-Standorten haben wir eingehende Vollmachten geprüft und eine Unstimmigkeit erkannt: Ein Vollmachtgeber war handschriftlich von einer Firma auf eine Privatperson geändert worden, im Widerspruch zum Vorgang.
33 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Kunden erreichen Käufer und Kapitalgeber über einen geschützten, protokollierten Datenraum mit eigener NDA, statt sensible Projektdaten offen per E-Mail zu verschicken.
Wir bauen und betreiben Investoren-Datenräume auf eigener Infrastruktur: Rechteverwaltung, Wasserzeichen auf jedem PDF, lückenloses Zugriffsprotokoll. Ein Marktplatz vermittelt zwischen Projekten und Investoren unter einer Plattform-NDA.
BelegEin Zeitreihenvergleich in unseren Datenräumen deckte auf, dass zwei Standorte identische synthetische Verbrauchsprofile nutzten und zwei weitere dieselbe Messung doppelt in die Portfoliosumme einrechneten.
Ein Skript legt Datenbank, Rechtestufen, Wasserzeichen-Betrachter und Verwaltungszugang automatisch an und veröffentlicht den fertigen Datenraum als eigenständige Website, mit 51 automatisierten Abnahmeprüfungen vor jeder Einladung.
Auf eigener Infrastruktur betreiben wir Cloud-Datenräume mit granularem Rollenmodell, lückenlosem Aktivitätsprotokoll je Dokument (Vorschau oder Download unterschieden) und automatischen Erinnerungsmails. ansehen
Über einen persönlichen Link öffnet sich ein Datenraum mit Dokumentenliste und Frage-Antwort-Modul, Antwort innerhalb von ein bis zwei Werktagen zugesagt. PDFs tragen ein persönliches Wasserzeichen, jeder Zugriff wird protokolliert. ansehen
Eine zweisprachige Investoren-Landingpage lässt Interessenten sich mit Name, Firma und E-Mail selbst registrieren und öffnet danach sofort den passenden Datenraum, jede Registrierung mit automatischem Audit-Protokoll. ansehen
Für ein Photovoltaik-Großprojekt betreiben wir eine eigenständige, login-geschützte Investoren-Website mit Datenraum, Exposé-Betrachter und öffentlichem NDA-Zeichnungsweg. Ohne Anmeldung liefert die Seite ausschließlich Login und NDA aus.
Ein vollständig selbst entwickelter Investoren-Datenraum mit dreistufiger Rechtevergabe, Wasserzeichen-PDF-Betrachter, gedeckeltem Einladungsrecht für Gäste und täglicher automatischer Sicherung ist seit August 2026 live.
Eine eigenständige Plattform bündelt gemeinsame Projekte, Leads, NDA mit elektronischer Unterschrift, Vertragsvorlagen und Investoren-Portfolio auf zehn Funktionsseiten.
Eine eigenständige Cloudflare-Plattform mit eigener Datenbank und eigenem Prüfmodul bildet einen kompletten Investoren-Datenraum ab, unabhängig von anderen Projekten betreibbar.
Auf derselben Plattform-Basis betreiben wir eine zweite, eigenständige Investoren-Website mit Datenraum für ein weiteres Verkaufsprojekt, samt individuellen Zugangscodes je Interessent.
Mehrere getrennte Investoren-Websites teilen sich eine zentrale Datenbank für NDA-Zeichnungen, eine Spalte trennt die Projekte sauber voneinander. Eine einmal geleistete Unterschrift gilt damit über mehrere Auftritte hinweg.
Ein Tracker-Modul im Portal verfolgt jedes DD-Dokument und jeden Download nach, sechs eigene Programmierschnittstellen bedienen Liste, Upload, Löschung und externen Zugriff.
Ein Dokument kann von mehreren Personen unterzeichnet werden, jede über einen eigenen Link mit eigenem Token, Oberfläche wahlweise Deutsch oder Englisch. Der Zugriff läuft ausschließlich über zwei gesicherte Datenbankfunktionen.
Aus den Pflichtdokumenten eines Projekts erzeugt ein Werkzeug automatisch ein Deckblatt mit Inhaltsverzeichnis und stellt daraus das komplette Investoren-PDF-Paket zusammen, samt individuellem Branding.
Ein Werkzeug gleicht laufende Datenräume automatisch mit dem Projektdatensatz ab und übersetzt den Status in Ampel, Phase und Priorität, mit Probelauf vor jedem echten Schreibvorgang.
Für ein PV-Großprojekt im dreistelligen MWp-Bereich haben wir in zwei Wochen den Weg vom unstrukturierten Rohdatenraum über eine 12-Punkte-RTB-Prüfung bis zur live geschalteten, rollenbasierten Investoren-Website durchlaufen.
Ein eigener Marktplatz zeigt Projekte gefiltert nach Typ und Match-Score. Zugang erst nach Login und Unterschrift der Plattform-NDA mit Vertragsstrafe und 24 Monaten Bypass-Sperre außerhalb der Plattform. ansehen
Ein Werkzeug berechnet den fairen Preis eines Projektrechte-Portfolios nach Formel: ein Ankerwert für ein einwandfreies Projekt, davon Abschläge etwa für Grundbuch oder Statik. Ergebnis: ein Premium-PDF mit Verhandlungsempfehlung.
Wir haben die Übertragung der Projektrechte einer Photovoltaik-Dachanlage vermittelt und nach Euro je Kilowattpeak abgerechnet, mit Zahlungsplan aus Anzahlung und Restzahlung nach vollständiger Rechteübertragung.
Ein 12-seitiges Master-Template im Querformat wird automatisch aus Projektdaten befüllt und pixelgenau als PDF exportiert, mit Versionsverwaltung für mehrere Empfänger-Varianten und Faktencheck gegen den Netzverträglichkeitsstatus. ansehen
Für ein Dach-Portfolio erstellten wir ein zweisprachiges Exposé mit Kennzahlenkopf und Einzelobjekt-Übersicht: 16,7 MWp auf 61 Dächern in sechs Bundesländern, jedes mit unterschriebener Vollmacht, bei 58 lief die Netzanfrage bereits.
Für ein Kapitalbeschaffungsprojekt erstellten wir ein Master-Konzept-Memorandum und drei zielgruppenspezifische Pitchdecks: für institutionelle Anleger, für einen Einzelasset-Pool, für strategische Eigenkapitalgeber, je zweisprachig.
Über zwei Versionsgenerationen entstand eine Serie von Investor-Decks für ein kritisches Batteriespeicherprojekt in drei Sprachen, ergänzt um Deal-Structure-Folien, Spotpreis-Chart und Pilotrechnung.
Wir haben für ein Kundenprojekt einen Investoren-Datenraum und Newsletter aufgesetzt sowie ein Investoren-Angebot und eine Investorenübersicht erstellt.
Statt Dateien nur zu prüfen, gleichen wir Verbrauchs- und Ertragszeitreihen gegeneinander ab. So fiel auf, dass zwei Standorte identische synthetische Profile nutzten und zwei weitere dieselbe Messung doppelt einrechneten.
24 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Wir bauen für unsere Kunden einen eigenen, mit KI skalierten Vertriebsprozess auf, von Marktzugang über CRM und Leads bis zu Angeboten und Vertriebspartnern, statt bei null anzufangen oder es bei Beratungsfolien zu belassen.
Wir bauen Vertriebsprozesse nicht als Konzeptpapier, sondern als laufende Software: Marktbeobachtung, CRM-Umstieg, Angebotswesen und ein Vertriebspartner-Portal für den Speichervertrieb. Belegt durch die täglich eingeordneten Markttreffer.
BelegFür das Speicherportal haben wir ein personalisiertes Erinnerungssystem gebaut, das inaktive Vertriebspartner automatisch an offene Vorgänge erinnert, mit Ruhezeiten und einer Obergrenze je Anlass.
Wir haben aus unserem eigenen Wissensbestand eine Präsentation unseres gesamten Leistungsportfolios erstellt und live auf unserer Website veröffentlicht: sieben Säulen, 23 Bausteine, Wettbewerbsvergleich und Preismodell. ansehen
Unser Angebot gliedert sich in fünf Segmente, jedes mit eigener Seite: Prozessmanagement und KI-Integration, Projektierung Solar und Speicher, Projektprüfung und Qualifizierung, Netzwerk und Vermittlung, Netzanschluss und Anmeldewesen. ansehen
Unser gesamtes Leistungsportfolio gliedert sich in drei Phasen: Entwickeln und Prüfen, Vermarkten und Kapital einwerben, Betreiben und Skalieren, mit insgesamt sieben Leistungsfeldern.
Wir positionieren uns als Business-Consulting für Energiewirtschaft und Mittelstand mit drei Säulen: Consulting, Software mit SOLARDESK und Hands-on-Umsetzung bis es läuft.
Wir positionieren uns als KI-Consulting-Unternehmen, das zwischen klassischem Business und Künstlicher Intelligenz übersetzt; PV-Projekte sind der praktische Nachweis dieser Fähigkeit, nicht unsere Haupttätigkeit.
Drei täglich laufende Werkzeuge werten neu angemeldete Anlagen im Marktstammdatenregister, öffentliche Ausschreibungen und Fachmedien auf Distress-Signale aus und schreiben Treffer automatisch in eine priorisierte Pipeline.
Für eine Vertriebsgesellschaft ordnen wir jeden Kundenvorgang automatisch einem von rund 19 Arbeitsstapeln zu und rollen die Liste täglich aus, damit zuerst die Arbeit sichtbar ist und nicht nur der Bestand.
Wir führen für jeden Kunden Erstkontakt, Netzanfrage, Abrechnung, Planung und Vertragsstatus mit Beleg aus einem eigenen Mailindex zusammen, der zuvor über Dossiers und Ordner verstreut lag.
Eine schnelle, mobil optimierte Seite zeigt uns in Millisekunden offene Fristen, Zusagen, wartende Mailentwürfe und klemmende Automatik, mit antippbaren statt abtippbaren Befehlen.
Wir haben den Telefonvertrieb einer Vertriebsgesellschaft vom bisherigen Fremdsystem auf unser eigenes DESK-CRM umgestellt und die Mitarbeiter eingewiesen.
Wir haben für eine Vertriebsgesellschaft das CRM-Datenmodell inklusive Migrations- und Bereinigungskonzept konzipiert, als Vorbereitung der Ablösung des Altsystems.
Für eine Vertriebsgesellschaft haben wir ein KI-Fach- und Technikkonzept inklusive Umsetzungsstrategie erstellt.
Wir haben für eine Vertriebsgesellschaft ein fachliches CRM-Konzept mit Sollprozessen und Rollenmodell erstellt, Grundlage für den späteren Systemwechsel.
Der erste abgerechnete Auftrag der JMEC war ein KI-Implementierungsplan für eine Vertriebsgesellschaft, Grundlage für den späteren Automatisierungsaufbau.
Unser Angebots-Workflow sichert jede digitale Unterschrift mit Zwei-Faktor-Freigabe per Einmalcode ab, protokolliert jede Statusänderung und speichert rechtssicher nach eIDAS Art. 25.
Für einen Energieversorger haben wir drei PV- und Speicherangebote erstellt und die technische Abstimmung zur Ausführungsplanung geführt, mit transparent ausgewiesenen Unterschieden zwischen Indikation und finalem Angebot.
Unsere Angebots-Mails sehen in allen gängigen Mail-Programmen korrekt aus, auch in Outlook Desktop, mit VML-Fallback für Buttons und eigenem Dark-Mode-Schutz.
Für ein produzierendes Gewerbeunternehmen haben wir ein PV-Dachangebot mit eigenem Wirtschaftlichkeitsmodell und Statik-Bestandsprüfung von drei Hallentypen erstellt.
Für eine Filiale einer Handelskette haben wir ein PV- und Speicherangebot erstellt, die PV-Installation getrennt vom Speicher kalkuliert.
Wir haben für einen Gewerbekunden ein Angebot für einen Batteriespeicher mit einem Megawatt Leistung erstellt.
Über einen Vertriebspartner haben wir für eine Veranstaltungsimmobilie ein PV-Angebot erstellt.
Nach Signatur einer Vollmacht per Token und Einmalcode legt unser System automatisch ein Projekt an und löst Folgeaufträge aus: Netzanfrage, Grundbuchprüfung mit Kostendeckel und Fachpartner-Briefing.
Für einen Energieversorger mit Vertriebsgesellschaften haben wir ein öffentliches Lead-Formular mit vollautomatischer Kette gebaut: Datenbankeintrag, Mail an Kunde und uns, Sofort-Benachrichtigung und Sync ins Pipeline-System.
Wir haben die öffentliche Terminbuchung auf unserer Website von einem defekten Magic-Link-Verfahren auf echte Selbstbuchung ohne Token umgebaut, mit Race-Schutz gegen Doppelbuchung und automatischer Bestätigungsmail. ansehen
Unter /buchen/ bieten wir ein kostenloses Erstgespräch von rund 30 Minuten an, freie Termine laden live aus unserem Kalender. ansehen
Wir sind Teil einer Dreier-Arbeitsgemeinschaft, die geprüfte PV- und Speicherprojekte an internationale Investoren vermittelt; wir verantworten Projektprüfung, Plattform und KI.
Mit einem Flächengeber haben wir einen unterschriebenen Flächennutzungsvertrag und eine Absichtserklärung erwirkt und den Netz-Lastgang aufgenommen.
Für eine Vertriebsgesellschaft statten wir neue Vermittler mit Flyer, Video und Musterrechnungen aus; das Provisionsmodell zahlt erst nach vollständiger vertraglicher Absicherung der Fläche.
Wir überwachen öffentliche Ausschreibungen auf Solar- und Speicherrelevanz und dokumentieren jeden Fehlalarm, um die Trefferlogik zu schärfen, etwa wenn ein Batteriespeicher nur am Rande erwähnt wird.
Für zwei Kulturimmobilien haben wir eine Aufdach-PV-Ersteinschätzung mit Ampel-Bewertung erstellt, inklusive Prüfung von Eigentums- und Genehmigungsrisiken als Killerkriterien.
Für einen Hotelbetrieb haben wir ein Kundenbriefing zur Verpachtung der Dachfläche für eine PV-Anlage erstellt.
Für einen Freizeitbetrieb haben wir eine Vor-Ort-Objektaufnahme mit Fotoprotokoll und Wortprotokoll durchgeführt.
Sobald ein Standort die Prüfstufe erreicht, ermittelt das Portal automatisch den zuständigen Netzbetreiber und bereitet den Antragsentwurf vor; ohne beigefügte Netzbetreiber-Vollmacht lehnt das System den Versand hart ab.
Wir haben rund 17.000 erfasste und bewertete Gewerbebetriebe als Verkaufschancen-Pool ins Portal integriert, unter strikter Beachtung des Wettbewerbsrechts: Mailadressen werden bewusst nicht ausgeliefert, nur ihr Vorhandensein.
Beim Fotografieren prüft eine KI sofort alle sechs Pflichtfotos eines Standorts, liest den Stromwert am Sicherungskasten ab und gibt dem Vertriebspartner direkt am Bild eine konkrete Handlungsanweisung.
Für einen Energieversorger mit Vertriebsgesellschaften haben wir ein eigenständiges Portal für den Batteriespeicher-Vertrieb aufgebaut, von der Standortprüfung über Vertrag und Provisionsabrechnung bis zur Netzanfrage und Auswertung.
Für inaktive Vertriebspartner im Speicherportal haben wir drei automatische, personalisierte Erinnerungen an den jeweils Zuständigen eingeführt, mit Ruhezeiten und einer Obergrenze je Anlass.
Wir haben eine 42-Felder-Standortaufnahme für Batteriespeicher-Projekte gebaut, mit verbindlichem Herstellerformular, Prüflogik gegen unvollständige Vorgänge und automatischer Lageplan-Erzeugung.
Wir haben das Portal-Dashboard von reinen Kennzahlkacheln auf einen handlungsorientierten Tagesauftrag umgebaut und einen Layoutfehler behoben, der auf jeder Seite Platz kostete.
Jeder Vertriebspartner erhält einen persönlichen Empfehlungslink mit Erklärvideo, über den ein Flächenbesitzer sein Interesse melden kann; der Lead wird automatisch dem werbenden Partner zugeordnet.
Die Pipeline im Portal rückt automatisch weiter, sobald eine Netzanfrage tatsächlich versendet ist, statt dass Vertriebspartner Karten manuell verschieben müssen, mit feiner gegliederten Stufen ohne Änderung am Datenmodell.
Ein Zielebereich im Portal zeigt jedem Vertriebspartner die Monatshochrechnung, die nächste Umsatzmarke, die eigene Platzierung im Feld und an welcher Stelle die meisten Vorgänge hängen bleiben.
Eine Statuskette von offen über gestellt bis Zusage oder Absage zeigt Vertriebspartnern in Echtzeit, wo ihre Netzanfrage steht; eine Prüfung ergab, dass die meisten Netzbetreiber nur über ein eigenes Portal statt per E-Mail erreichbar sind.
Wir haben die Kundenakte im Portal von zehn Einzelkarten auf klare Reiter umgebaut und einen stillen Fehler behoben, der die Akte bei bestimmten Vorgängen leer erscheinen ließ; die Provisionsansicht ist enger geregelt als der Rest der Akte.
Für einen Energieversorger mit Vertriebsgesellschaften haben wir den Vertrieb eines Schwarmspeicherprodukts für Gewerbekunden aufgebaut: Regionen-Scoring-Modell, Bestandsportfolio-Analyse und Erklärvideos für Vertriebspartner.
Wir pflegen für den Außendienst ein Vertriebs-Playbook mit Pitch, Zielkundenprofil, Einwandbehandlung und Abschlussleitfaden, inklusive Checkliste zur Standort-Eignung.
Wir haben zwei Bedienfehler in der Standort-Ausschlussprüfung behoben (verdrehte Beschriftung, Ampel wurde ohne vollständige Prüfung grün) und sichtbar gemacht, wer in der Pipeline gerade am Zug ist, plus Auto-Speichern gegen Datenverlust.
Für eine Vertriebsgesellschaft pflegen wir ein vollständiges Vorlagenwerk: Geheimhaltung, Vollmachten, Standardmails nach Kundenart, Absichtserklärungen, Referenzenblatt und Leistungsübersicht.
Wir entwickeln für den Außendienst Einwandbehandlungs-Spickzettel, Beratungsprotokoll-Vorlagen und thematische Rundschreiben, etwa zur Speicheroffensive bei Lastspitzenkappung nach Paragraf 11.
Für einen Energieversorger mit Vertriebsgesellschaften haben wir ein zweisprachiges Premium-Konzept für PV und Speicher auf Filialen einer Handelskette entwickelt, inklusive eigener Grafikserie.
Unser webbasiertes Kalkulationswerkzeug rechnet Freiland-, Aufdach- und Agri-PV-Anlagen in drei Tiefenstufen von Schnellcheck bis Bankfähigkeit, mit Live-Abgleich gegen die Ertragsdatenbank PVGIS und Upload-Parser für Fremdformate. ansehen
Mit dem PV-Schnellcheck bieten wir ein eigenständiges, automatisiertes Produkt für 490 Euro zzgl. USt., das PV-Projektunterlagen anhand zehn fester Prüfpunkte in 48 Stunden durchsieht, getrennt von unserer internen Prüf-Pipeline.
Für die Kooperation mit einem internationalen EPC-Partner haben wir Standort-, Lastgang- und Speicherdimensionierungsdaten für mehrere Filialstandorte einer Handelskette aufbereitet, inklusive mehrsprachiger Qualitätsdokumentation.
53 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Der Kunde bekommt eine eigene, produktiv laufende Software-Plattform, CRM, Bauüberwachung, Rechnungslauf und Investor-Portal inklusive, statt einer Fremdlizenz oder einer Agentur-Website von der Stange.
Wir bauen und betreiben SOLARDESK selbst: unsere Software-Plattform für den PV-Vertrieb, vom Datenmodell bis zum Rechnungslauf. Sie läuft produktiv bei mehreren Mandanten, jedes Release wird automatisiert geprüft und jede Funktion mit Datum und Beleg dokumentiert.
BelegEine fehlerhafte Automatik hatte Aufgaben pauschal einem Mandanten zugeschrieben, obwohl der Großteil der Projekte einem anderen gehörte. Unser Korrekturwerkzeug leitet den Mandanten seitdem aus dem verknüpften Projekt her, statt zu raten.
Wir betreiben mit SOLARDESK ein selbst entwickeltes Portal aus 65 HTML-Funktionsseiten, eigenem API-Layer und Postgres-Backend produktiv und bauen es laufend weiter aus. ansehen
Auf unserer Website zeigen wir SOLARDESK entlang vier Bereichen: Projektierung, Vertrieb, Marketing und Unternehmensführung, alle auf einem gemeinsamen Datenstand statt in Insellösungen. ansehen
Unsere Portfolioseite zeigt direkt unter dem Titel belegte Kennzahlen zum produktiven Stand der Plattform, darunter Datenbanktabellen, geprüfte Netzbetreiber und automatisierte Release-Prüfungen. ansehen
SOLARDESK bieten wir in drei Tarifstufen an, von Self-Service bis Custom mit SSO und eigenem Audit-Log, jede mit offenem Festpreis statt Tagessatz. ansehen
SOLARDESK verkaufen wir in drei aufeinander aufbauenden, einzeln kündbaren Wellen von der Kernplattform bis zur eigenen White-Label-Instanz, jede mit eigenem Festpreis statt offenem Tagessatz. ansehen
Unter einer eigenen Demo-Adresse kann jeder das SOLARDESK-Cockpit mit Pipeline, Datenraum-Tracker und Investor-Matching anhand pseudonymer Beispieldaten ausprobieren, ohne Anmeldung und ohne echte Mandatszahlen. ansehen
Unser Supabase-Postgres-Datenmodell für SOLARDESK trägt 66 Migrationsdateien mit 120 Tabellen-Anlagen und 240 Zeilenrechten, von Mai bis September 2026 gewachsen.
Per Tastenkürzel öffnet sich ein KI-Assistent im Portal mit kostenlosem Standardmodell und Umschalter auf ein Premiummodell, ergänzt um ein eigenes Fachglossar für die deutsche PV-Branche.
Die Portal-Startseite ist ein festes, sechsteiliges Cockpit mit Live-Daten aus mehreren Quellen. Ein früheres, frei verschiebbares Kachel-Dashboard haben wir bewusst zugunsten fester, dichter Sektionen abgelöst.
Mit einem Tastenkürzel durchsucht man Kunden, Projekte, Angebote, Rechnungen und Aufgaben gleichzeitig; eine eigene Auswertungsseite liefert dazu Kennzahlenleiste, Jahresvergleich und Vertriebstrichter.
Jeden Morgen fasst eine automatische Mail fällige Wiedervorlagen, fällige Aufgaben und überfällige Rechnungen zusammen. Ein Mahn-Widget im Dashboard hält den Zahlungserinnerungstext bereits vorbereitet.
Eine zentrale Suchseite durchsucht das gesamte Portal auf einmal, eingeführt mit einer eigenen Datenbankmigration im Mai 2026.
Eine Cloud-Funktion verschickt täglich automatisch eine Zusammenfassung an die Nutzer, ohne dass jemand sie von Hand anstoßen muss.
Im Portal liegt eine zentrale Vorlagenbibliothek, die wöchentlich automatisch mit dem lokalen Vorlagenbestand abgeglichen wird, damit keine Version veraltet.
Ein Import-Modul liest CSV-Projektlisten ein und legt sie geprüft im Portal an, statt Zeile für Zeile von Hand zu übertragen.
Ein Ads-Dashboard im Portal zieht echte Kampagnen-, Funnel- und Tagesausgabendaten direkt aus der Datenbank statt aus manuell gepflegten Tabellen.
Plasma-Hintergrund, Farbverlauf-Text und Magic-Bento-Kacheln haben wir in reinem Javascript selbst nachgebaut statt eine Fremdbibliothek einzubinden, und auf Website und Portal ausgerollt.
Eine eigene Berichtsseite im Portal zieht Kennzahlen zu Vollmachten, Netzanfragen und offenen Punkten live aus der Datenbank und kennzeichnet zusätzlich, wessen Bringschuld ein offener Punkt ist.
Wir haben ein datenbankgestütztes Messwert-Fundament für den Verkauf von Projekten im Portal aufgebaut, das eine zuvor bestehende Lücke im Berichtswesen schließt.
Wir haben einen kompletten Anlagenbestand aus einer Dokumentenablage automatisiert eingelesen und mit Anlagenleistung, Registriernummern und Baumeilensteinen angereichert, samt dauerhaftem Zugang für künftige Abrufe.
Zieht man ein PDF, eine CSV- oder eine Kontaktdatei ins Portal, erkennt es Firma, Kontaktdaten, Anlagenleistung und Registriernummern als Vorschlag mit Herkunftsnachweis. Gespeichert wird nichts ohne Bestätigung.
Fünf Fristtypen, darunter Pacht, Reservierung und Netzzusage, überwacht das Portal je Projekt mit einer Ampel-Logik, gekoppelt an die strukturierte Neuprojekt-Aufnahme.
Drei zusammenhängende Datenbankänderungen verankern Fristen, Pipelinestufen und eine lückenlose Nachvollziehbarkeit jeder Projektänderung direkt im Datenmodell.
Freigaben laufen im Portal digital und revisionssicher protokolliert statt per Unterschriftenmappe, eingeführt als Teil des Kernumfangs der ersten Ausbaustufe.
Über den beauftragten Umfang hinaus sind im laufenden Betrieb weitere Module entstanden, darunter Aufgabensteuerung mit Urlaubsvertretung, Partnerfirmenverzeichnis und ein Adminbereich mit Seitenrechten, ohne dass sie nachberechnet wurden.
Ein eigener Onboarding-Ablauf führt neue Nutzer durch die erste Einrichtung im Portal, aufbauend auf dem Mehrbenutzer-Fundament der Plattform.
Nach dem Login zeigt das Portal sofort einen Kennzahlenüberblick und die eigene Aufgabenliste, statt dass Nutzer sich ihren Tag erst zusammensuchen müssen.
Externe Vertriebspartner erhalten einen eigenen Bereich mit Login, Projektübersicht und einem Admin-Einladungssystem, das Zugangsdaten automatisch zustellt und Partner-Dateien mit Admin-Freigabe entgegennimmt. ansehen
Weil der bisherige Kalender-Anbindungsweg in automatisierten Läufen keinen interaktiven Login zulässt, liest unser Ersatzweg die private Kalenderadresse aus und schreibt Termine von heute und morgen direkt in die Datenbank.
Ein schlanker Windows-Dienst legt Projektordner beim Fileserver eines Systemhauses automatisch an, baut ausschließlich ausgehende Verbindungen auf, öffnet keinen Port und kann auf der Ablage weder löschen noch überschreiben.
Kommentiert jemand unter einem Beitrag mit einem festgelegten Wort, stellt ein Cloudflare-Worker automatisch das passende Dokument zu, in vier markengetrennten Varianten und mit eigener Zustellüberwachung alle fünf Minuten.
Für eine neue Portal-Generation läuft testweise eine moderne, eingebettete Anwendung mit, ausdrücklich als Pilotprojekt gekennzeichnet und nicht als abgeschlossenes Produkt.
Neben dem Import über die Oberfläche gibt es eine eigene Programmierschnittstelle, die Projektdatensätze mit Namen, Standort, Anlagentyp und Kennzahlen im Stapel entgegennimmt.
Neben Hauptplattform, Vertriebsportal und On-Prem-Instanz betreiben wir für einen weiteren Mandanten eine eigenständige vierte Portal-Instanz mit eigenem Erscheinungsbild, auf derselben Datenbank mit strikter Mandantentrennung.
Für einen Mandanten haben wir den Aufbau der ersten SOLARDESK-Ausbaustufe (Rechnungstool, Fristenwächter, Vertriebsaufnahme, Projektübersicht mit digitalen Freigaben) begonnen und den ersten Teilbetrag in Rechnung gestellt.
Die erste SOLARDESK-Ausbaustufe war vollständig geliefert und im Betrieb, als der zweite Teilbetrag fällig wurde.
Für eine Instanz übernehmen wir Hosting, Updates, Fehlerbehebung, Datensicherung und laufenden Support gegen einen festen quartalsweisen Betriebsbeitrag statt Einzelabrechnung je Vorfall.
Ein Mandant hat die zweite SOLARDESK-Ausbaustufe mit CRM, Bauüberwachungs-Software und Investor-Portal mit Datenraum beauftragt. Den ersten Teilbetrag haben wir in Rechnung gestellt.
Eine gezielte Indexoptimierung hat einen Ladezeit-Engpass einer Lead-Übersicht von 14 Sekunden auf einen einfachen Index-Scan verkürzt, ohne die Datenstruktur selbst anzufassen.
Mit dem dritten und letzten Teilbetrag war die erste SOLARDESK-Ausbaustufe für einen Mandanten vollständig abgerechnet und beglichen.
CRM, Bauüberwachung und Investor-Portal mit Datenraum liefen produktiv, als wir den ersten Teil der Schlussrate stellten, bewusst in zwei getrennt fällige Rechnungen aufgeteilt.
Mit dem zweiten Teil der Schlussrate war die zweite SOLARDESK-Ausbaustufe vollständig abgerechnet, die Fälligkeit bewusst nach dem gemeinsamen Abnahme-Durchgang gelegt.
Aus einer gemeinsamen Inhaltsdatei erzeugt ein Skript vier markengetrennte Dokumente automatisch, geprüft gegen den verbindlichen Füllgrad-Check vor jeder Auslieferung.
Unsere CRM-Engine bietet 64 mandantenübergreifend konfigurierbare Pipeline-Stufen, eine Automatisierungs-Engine mit zwölf Vorlagen, die alle zehn Minuten prüft, und ein KI-gestütztes Investor-Matching. ansehen
Unser CRM trennt Mandanten mit eigenem Branding je Kunde, verschickt zwölf Automatisierungssequenzen über einen eigenen Hintergrundjob und bietet KI-Aktionen direkt im Vertriebs-Board, von der Zusammenfassung bis zum Mail-Entwurf.
Sechs Kataloge mit fünf bis sieben Schritten führen Dach-, Freiflächen-, Speicher-, Agri-PV-, Floating- und Hybridprojekte fachlich unterschiedlich durch die Projektierung und lösen je Schritt automatisch eine Aufgabe mit Frist aus.
Ein eigenes CRM-Modul bildet Leads, Kunden und Projektphasen als Kanban ab, mit Mandantentrennung, die direkt auf Datenbankebene über Zugriffsregeln verankert ist.
Jedes PV- oder Batteriespeicherprojekt hat eine eigene Akte mit Detailansicht, Kanban-Karte und Gesamtübersicht, deren Datenbanktabelle auch für die automatische Rückstandsmessung ausgelesen wird.
Angebote entstehen im Portal, lassen sich mit einer eigenen Datenbankfunktion direkt in ein Projekt umwandeln und per Mail-Funktion automatisch versenden.
Unser CRM führt Kontakte mit mehreren Ansprechpartnern je Firma, Aktivitätsverlauf und Wiedervorlage, und verschickt Mails direkt aus dem Kontakt mit Protokoll im Verlauf.
Projektgewinnung läuft als Kanban über acht Stufen bis zur Baureife mit einem Kontrollpunkt vor Kostenbeginn, Investoren-Vermarktung als eigenes Board über sieben Stufen mit Stillstandswarnung ab 14 Tagen ohne Bewegung.
Ein Vertriebscockpit gleicht Investorenticketgrößen gegen Projektvolumen ab, meldet Stufenwechsel automatisch und überwacht fünf Fristarten mit Ampel, dazu eine Webhook-Schnittstelle mit Warteschlange.
Das Aufgabenmodul haben wir grundlegend überarbeitet und auf ein strukturiertes Aufnahmemodell für neue Aufgaben umgestellt.
Eine fehlerhafte Automatik hatte jede Aufgabe pauschal einem Mandanten zugeschrieben, obwohl ein Großteil der zugehörigen Projekte einem anderen gehörte. Unser Korrekturwerkzeug leitet den Mandanten seitdem aus dem verknüpften Projekt her.
Ein Werkzeug legt doppelte offene Aufgaben zusammen, ordnet jede automatisch dem richtigen Postfach zu und gibt Aufgaben ohne Fälligkeitsdatum eine gestaffelte Frist, jede Änderung nachvollziehbar und rückholbar.
Weil das Feld für den letzten Schriftverkehr kaum gepflegt war, schreibt ein Werkzeug jetzt automatisch aus dem Postfach in die Akte, ausschließlich über die exakte Mailadresse zugeordnet: lieber ein Kunde ohne Stand als mit falschem Stand.
Für einen externen Vertriebspartner haben wir den Umstieg von einem Fremdsystem auf unsere Plattform vollzogen und fünf technische Blocker behoben, die den Umstieg zunächst verhinderten. ansehen
Drei Provisionsmodelle laufen parallel über einen vierstufigen Buchungskreis von offen bis gezahlt. Eine Gutschrift entsteht erst, wenn IBAN, Adresse und Steuerangabe vollständig vorliegen. ansehen
Alle Aufdach-Projekte laufen nach Status und Phase in einer zentralen Übersicht mit digitalen Freigaben statt über verstreute Mails und Papier.
Alle laufenden Projekte erscheinen als Karten sortiert nach Phase, per Ortssuche gefiltert und per Ziehen zwischen Phasen verschoben, am Handy per langem Antippen.
Jedes Projekt hat eine Detailseite mit Übersicht, Dokumenten samt Drag-and-Drop-Upload, Aufgaben, Team und einem chronologischen Verlaufsprotokoll.
Notiz, Anruf, Mail, Termin, Fortschritt oder Unterlage lassen sich als typisierter Eintrag erfassen und erscheinen sofort mit Datum, Uhrzeit und Namen im Projektverlauf.
Aufgaben je Projekt lassen sich mit Zuständigkeit, Fälligkeit und Priorität anlegen, per Klick abhaken und bei Bedarf wieder öffnen.
Für den Start der SOLARDESK-CRM-Datenbank haben wir eigene Skripte für Schema-Migration und Startdatenbefüllung geschrieben.
Projekte, Unteraufgaben, Kommentare und Anhänge haben wir aus einem externen Aufgabenverwaltungssystem vollständig übernommen und danach 30 Tage parallel synchronisiert, als Sicherheitsnetz und vollständig rückbaubar.
Geht ein Projekt in die Bauphase, entsteht die Baustelle im Modul von selbst. Die Abnahme schreibt zurück ins Projektjournal und schiebt das Projekt automatisch zur Inbetriebnahme weiter.
Unsere Bauüberwachungs-Software führt ein Bautagebuch, dessen Tagesabschluss nach dem Schließen auf Datenbankebene nicht mehr veränderbar ist, dazu Mängel mit Kritikalität, Aufgaben für Subunternehmer und Erfassung auch ohne Netzverbindung.
Ein Komponentenregister erfasst Seriennummern von Modulen bis Zählern. Das Inbetriebnahme- und Messprotokoll entsteht normkonform je String und Wechselrichter, die Abnahme wird direkt vor Ort digital unterschrieben.
Vom Angebot über die Auftragsannahme bis zur festgeschriebenen, GoBD-konformen Rechnung mit elektronischer Rechnung läuft alles direkt im CRM, mit Nummernkreisen, Festschreibungsschutz und normkonformer Storno-Mechanik. ansehen
Jede Rechnung durchläuft sechs Stufen von der Erfassung bis zur Zahlung, jede mit genau einer zuständigen Rolle und drei Aktionen: freigeben, zurückfragen oder mit Grund ablehnen. Eine Ablehnung erzeugt automatisch einen Antwortentwurf. ansehen
Von jeder Prüfstufe aus lässt sich eine Rechnung gezielt an einen Fachspezialisten ohne eigene Workflow-Rolle weiterleiten. Der Vorgang friert dabei ein, nur die vorgelegte Person kann mitzeichnen, bis der Absender final freigibt. ansehen
Über die Freigabekette hinaus liest der Rechnungslauf Belege automatisch aus, lernt Kreditorendaten dazu und gibt die Ergebnisse direkt für DATEV und Agenda aus. ansehen
Ein Cloud-Datenraum für Projektdokumente läuft seit Anfang Juni 2026 produktiv direkt im Portal. ansehen
Zwölf eigene Datenbanktabellen mit Zugriffsregeln bilden einen Investoren-Marktplatz ab, mit Käufer- und Verkäufer-Personas, KYC-Status und einer Funktion, die Angebote zwischen beiden Seiten zusammenführt.
Ein Deploy-Guard loggt sich vor jedem Ausrollen selbst ins Portal ein, prüft alle 24 Hauptseiten in rund zwei Minuten und blockiert einen fehlerhaften Softwarestand, bevor er live geht.
Unser Mehrbenutzersystem trennt neun Rollen strikt nach Mandant, direkt auf Datenbankebene durchgesetzt, mit Magic-Link-Anmeldung und eigener Funktion zum Einladen neuer Nutzer.
Der Login unterscheidet mehrere Rollen mit unterschiedlichen Rechten, direkt in den Zugriffsregeln der Datenbank verankert und über einen eigenen, ausfallsicheren Anmelde-Baustein abgesichert.
Ein eigenes Werkzeug misst bei jedem Durchlauf denselben Satz Kennzahlen im Portal und zeigt die Veränderung zum letzten Mal, weil zuvor mehrfach etwas gebaut wurde, das danach niemand nutzte.
Neue Portal-Nutzer legt eine Funktion mit Rollenzuweisung und automatischem Mailversand der Zugangsdaten an, eine zweite ergänzt oder aktualisiert das zugehörige Profil.
Ein automatisierter Crawler hat sämtliche Projektakten auf Programmfehler geprüft und ein Modul gefunden, das für zwei Nutzerrollen komplett leer war. Danach entstand ein wöchentlicher Projektdurchgang mit Protokoll-Mailversand.
Die Kernplattform läuft auf einer zeilengenauen Mandantentrennung mit 193 Datenbanktabellen, wird über ein Content-Delivery-Netzwerk ausgeliefert und bestand beim letzten Release alle 26 automatisierten Prüfungen. ansehen
Auf einem dedizierten Server läuft eine vollständig vorkonfigurierte Installation mit elf Containern und einem Lizenzsystem, dessen privater Schlüssel bei uns bleibt und dessen öffentlicher Teil im Portal geprüft wird. ansehen
Farbwelt, Symbolbild und App-Kennzeichen einer Instanz erzeugt eine zentrale Markendatei automatisch. Der Generator für gebrandete Instanzen steht unabhängig davon, ob ein einzelner Kunde ihn bereits gebucht hat. ansehen
Auf Wunsch läuft SOLARDESK im Branding und unter der Domain des Kunden, mit drei Einstiegswegen vom Self-Service-Zugang bis zur individuell verhandelten Instanz. ansehen
Für einen Mandanten haben wir eine eigenständige Plattform-Instanz mit eigener Datenbank, eigener Adresse, eigenem Erscheinungsbild und geprüftem Sicherungskonzept aufgebaut. Offen bleibt nur der Eigentümerwechsel des Servers.
Die Admin-Oberfläche zur Mandantenverwaltung ist der technische Ausgangspunkt der Umstellung auf ein Multi-Tenant-Modell.
Für den Vertrieb eines Schwarmspeicherprodukts betreiben wir eine eigenständige öffentliche Website mit Rechner, Partner-Werden-Formular und eigenem Pipeline-Cockpit, mit eigenem Ausroll-Prozess und eigener Datenbank.
Handelsvertreter registrieren sich online, unterschreiben ihren Vertrag per rechtsverbindlicher Signatur im Browser und erhalten sofort Zugang. Ein Vollaudit über elf Bereiche in drei Runden ergab am Ende keine kritischen Befunde. ansehen
Als Referenzprojekt außerhalb der PV-Branche haben wir einen vollfunktionsfähigen Online-Shop mit 392 Produkten gebaut und live gesetzt, die Ladezeit dabei von 1.740 auf 516 Millisekunden gesenkt.
89 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Der Auftraggeber bekommt fertige, professionell produzierte Vertriebs- und Markenkommunikation in Video, Website, Social Media und Dokumenten, statt selbst Redaktion und Design aufzubauen.
Wir produzieren Video-, Bild- und Textkommunikation selbst, von der Idee bis zum geprüften Ergebnis, und bauen die technische Infrastruktur dafür selbst statt sie einzukaufen. Belegt durch geprüfte Qualitätstore und die eigene Website.
BelegEine automatisierte Rückhörprüfung per Spracherkennung deckte in 30 fertig vertonten Schulungs-Tonspuren fünf falsch gesprochene Fachbegriffe auf und stoppte deren Auslieferung, bevor sie ein Kunde hörte (05.08.2026).
Eigener Erklärkanal zu Energie und Geld für Haushalte und kleine Betriebe, Redaktion und Produktion zu 98 Prozent KI-gestützt, mit Themenplan und Belegpflicht für jede genannte Zahl (Stand 08.09.2026).
Kurzvideos mit Bildschrift zu zentralen Regulatorikthemen für LinkedIn, Mailanhang und Kundengespräch, 9 Folgen rund 20 Sekunden, eine Folge 21 Sekunden (produziert 04.08.2026).
Sechs Module, vertont mit geklonter Stimme, alle 30 Tonspuren nach Ausspracheproblemen komplett neu vertont und geprüft (04. bis 06.08.2026).
Fünf 15-Sekunden-Filme zu Dach, Netzanschluss und Vollmacht, mit eigens produziertem deutschen Bildmaterial statt amerikanisch wirkender Stockware (04. bis 05.08.2026).
Kurzfilme zu typischen Kundeneinwänden im PV-Vertrieb als Vorbereitung vor Kundenterminen, acht Folgen je rund 15 Sekunden (04.08.2026).
Drei Fassungen eines vertikalen 9:16-Teasers produziert, eine davon mit eigener Musikuntermalung (29. bis 30.06.2026).
Stummer 25-Sekunden-Clip als erste Ansprache für Investoren und als Baustein im Datenraum (04.08.2026).
Vollständig KI-generierte Produktion von Storyboard bis fertigem Video mit eigenem CI, Referenzprojekt in 30 und 82 Sekunden Länge in 2 Arbeitstagen fertiggestellt.
Aus einer JSON-Folgenbeschreibung entstehen fertige vertonte Videos ohne Handschnitt: Bildschrift-Generator, Rendering mit Rückhör- und Satzmelodieprüfung, durchsuchbare Videothek, neue Serie ist nur eine neue Datei (Stand 27.08.2026).
Jede vertonte Tonspur läuft vor dem Rendern durch eine lokale Spracherkennung und wird Wort für Wort gegen das Originalskript geprüft, bei Abweichung stoppt das Rendern (05.08.2026).
Ein eigenes Werkzeug misst den Tonhöhenverlauf jeder Vertonung und blockiert steigende Satzenden vor dem Rendern; alle betroffenen Texte wurden danach umformuliert (06.08.2026).
Erkenntnisse zur Wirkung von Erklär- und Schulungsvideos als feste Regeln verankert: 5 bis 10 betonte Schlüsselwörter je 20 Sekunden, Betonung durch Dehnen statt Tonhöhenanhebung (Stand 06.08.2026).
Verständlichkeit, Melodie, Stimmlage, Tempo, Atmung, Wortbindung, Rollen-Passung und Kennzeichnungspflicht werden vor jedem Stimm-Einsatz nach außen gemessen statt geschätzt.
Beitragsideen entstehen aus dem eigenen Datenbestand statt aus fremden Meldungen. Jeder Entwurf durchläuft ein Qualitätstor, offene Bildwege und Ausfälle werden vor der Freigabe transparent gemeldet.
Fünf Klärungsfragen vor dem Schreiben, danach Pflicht zu mindestens 15 Hook-Varianten, die besten fünf werden ausgearbeitet, gestützt auf eine Auswertung von 57 Beiträgen (Stand 01.09.2026).
Ein festes Redaktions-Playbook mit Ich-Form, Zielformat 600 bis 1.000 Zeichen und einer festen Verbotsliste für Floskeln steuert persönliche Reflexionsbeiträge.
Fester Themen-Rhythmus je Wochentag, Zielformat 800 bis 1.300 Zeichen, eigener Bildlook mit fester Farbpalette und ein auf 5 Hashtags begrenztes Hashtag-Set.
Zwei Veröffentlichungen pro Woche, 15 bis 45 Sekunden im Hochformat, fester Aufbau aus Hook, Substanz und Pointe, vollständig per KI-Videoproduktion erzeugt (seit 19.05.2026).
Seit 19.05.2026 erzeugt eine tägliche Routine Bildbeiträge über KI-Bildgenerierung mit trainiertem Charakterprofil, Freigabe läuft über eine eigene Weboberfläche mit den Status Wartend, Freigegeben, Abgelehnt und Bearbeitung.
Leistungsportfolio, Architektur-Darstellung, Angebotsseiten und rechtliche Pflichtseiten liegen auf einer selbst gebauten Website, größte Einzelseite 157 KB (Stand 21.06.2026). ansehen
3 Navigationen, 11 Herös, 10 Sektionen, 2 Footer und 8 Bewegungsmuster, komplett selbst programmiert, im Einsatz auf 5 Websites (Stand 10.08.2026).
16 selbst programmierte Bewegungs- und Grafikeffekte sowie 4 vordefinierte Gesamt-Looks, ganz ohne Fremdbibliothek oder WebGL, öffentlich abrufbar (Stand 07.08.2026).
Eigene, wiederverwendbare Engine steuert per Scrollposition die Videoabspielposition, 8 konfigurierbare Inhaltssegmente mit Glasflächen-Optik, für einen Energieversorger umgesetzt (Next.js, GSAP, Lenis).
Ein eigenes Werkzeug baut aus einem Video oder einer Bildserie lokal eine Sticky-Scroll-Animation, komplett ohne kostenpflichtigen Fremddienst (Stand 01.09.2026).
Vollständige Bestellwebsite mit Admin-Bereich für einen externen Gastronomiekunden entwickelt und live gesetzt, technisch auf Cloudflare Worker mit eigener Datenbank.
Aus einem Bild mit weißem Hintergrund entstehen automatisch eine transparente PNG-Fassung, eine reine Linienfassung, eine weiße Negativfassung und eine skalierbare Vektorfassung, mit weichen statt hart ausgeschnittenen Kanten.
Hochauflösende, CI-konforme Bilder bis 5504 mal 3072 Pixel, automatisch für Web (JPEG, 400 bis 500 KB) und Druck (4K-PNG) optimiert, die eigene Firmenwebsite nutzt 4 davon produktiv als Hero-Bilder.
Ein eigener Weg kombiniert zwei Rendertechniken, damit PDFs echte, in Acrobat, Preview und DocuSign ausfüllbare Formularfelder bekommen, bei pixelgenauer Schriftdarstellung.
Ein wiederverwendbares Python-Modul liefert Tabellen mit Spaltentypen, Deckblatt und Fußnoten für alle nach außen gehenden Excel-Dateien, nach dem Grundsatz: eine unformatierte Tabelle ist kein Ergebnis (seit 11.08.2026).
OnePager, Capabilities-Deck und Referenzen-Deck als fertige PDF produziert, dazu ein Investoren-Speicherpaket bislang als HTML-Entwurf.
Eigenes Analytics-System ohne Cookie-Banner-Pflicht, IP-Adressen werden nie gespeichert, Sessions nur über täglich rotierende Hashwerte erkannt, automatische Löschung nach 14 Monaten (seit 15.06.2026).
Pageview- und Pixel-Tracking im Portal-Umfeld über drei eigene Datenbankmigrationen und ein eigenes Backend aufgebaut (Mai bis Juni 2026).
Zwei eigene Funktionen liefern aggregierte Werbe-Kennzahlen mit rollenbasiertem Lesezugriff und nehmen tägliche Werbeausgaben strukturiert entgegen.
Ein Zählpixel für Mail-Öffnungen, die passende Kennzeichnung im eigenen Versandweg und eine Seitenaufruf-Zählung, die IP-Adressen mit täglich wechselndem Zufallswert hasht statt sie zu speichern.
Wir prüfen unsere Firmenwebsite und eine Partnerdomain jeden Monat technisch: Rohquelltext per curl, HTTP-Sicherheitsheader, Sitemap- und Markenabgleich, inklusive Korrektur eigener früherer Fehlempfehlungen (Stand 01.09.2026).
35 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Rechnungsstellung, Steuerlauf und Forderungsmanagement laufen bei uns automatisiert und GoBD-konform, nach demselben Maßstab, den wir in der eigenen Buchhaltung anlegen.
Wir bilden die eigene JMEC-Buchhaltung, vom Kontoauszugsimport bis zum Rechnungsnummernkreis, vollständig in eigenen Werkzeugen ab und wenden dieselben Prüfregeln auf das Rechnungsmodul an, das wir für Mandanten bauen. Fehler wie Datierungsabweichungen, Nummernlücken oder falsche Stammdaten decken wir durch systematische Audits gegen Primärbelege auf, nicht durch Vertrauen auf die eigene Akte. Messbar wird das an der lückenlosen Rechnungsnummernvergabe, an der Zahl geprüfter Versandbelege und an den Prüfpunkten, die vor jedem Rechnungsversand ausnahmslos durchlaufen werden.
BelegEine scheinbare Lücke im Rechnungsnummernkreis stellte sich bei genauer Prüfung als vollständig vorhandene, nur falsch abgelegte Rechnung heraus, ganz ohne GoBD-Stornovermerk.
Wir führen unseren Ausgangsrechnungs-Nummernkreis über alle Auftraggeber hinweg lückenlos und dokumentieren jede Berichtigung einzeln nachvollziehbar.
Kontoauszüge importieren wir automatisiert aus mehreren Bankformaten und gleichen sie anschließend automatisch gegen offene Rechnungen ab.
Aus den Ausgangsrechnungen erzeugen wir automatisiert einen DATEV-EXTF-Buchungsstapel für den Steuerberater, mit korrekter Konten- und Umsatzsteuerlogik je Satz.
Vor jeder neuen Rechnungsnummer gleichen wir Register, Statusdatei und Rechnungsmodul automatisiert gegeneinander ab, um Nummernlücken und Doppelvergabe auszuschließen.
Ausgangsrechnungen erzeugen wir über ein eigenes Python-Skript, das HTML- und PDF-Fassung konsistent aus derselben Vorlage erstellt.
SOLARDESK-Ausgangsrechnungen synchronisieren wir automatisiert als Belege nach Lexoffice, inklusive Rücksync des Zahldatums, sobald der Zugang eingerichtet ist.
Aus jeder Rechnung erzeugen wir eine ZUGFeRD/Factur-X-konforme PDF mit eingebettetem strukturierten XML, vorbereitet auf die verpflichtende E-Rechnung ab 2027.
Wir führen den offiziellen BMF-Programmablaufplan für die Lohnsteuerberechnung als exakten Interpreter aus, mit eigener rundungsgenauer Arithmetik, statt eine eigene Näherung zu bauen.
Statt Annahmen zu vertrauen, durchsuchen wir gesendete E-Mails systematisch nach Betreff und Anhang und weisen so den tatsächlichen Versand jeder Rechnung nach.
Eine falsche Finanzamt-Angabe haben wir aufgespürt und anschließend in allen betroffenen Vorlagen, Impressen und Systemen korrigiert. Bereits ausgestellte Rechnungen blieben bewusst unverändert.
Wir haben das Rechnungsdatum jeder Rechnung gegen die tatsächliche Erstellungszeit geprüft, fünf Abweichungen gefunden und die Monatszuordnung seither ausschließlich über den Leistungszeitraum gelöst.
Eine scheinbare Lücke im Rechnungsnummernkreis stellte sich bei genauer Prüfung als vollständig vorhandene, nur falsch abgelegte Rechnung heraus, ein GoBD-Stornovermerk war nicht nötig.
Statt der Vermutung 'Postfach voll' haben wir die Ursache wiederkehrender Unzustellbarkeits-Meldungen über den exakten SMTP-Fehlercode nachgewiesen: die Adresse existierte im Tenant schlicht nicht.
Aus einer offenen Rechnung erzeugen wir automatisiert Zahlungserinnerung, erste und zweite Mahnung mit gestaffelten Fristen und Gebühren, direkt aus den Rechnungsdaten.
Vor jedem Rechnungsversand durchläuft die Rechnung sieben Prüfblöcke von den Pflichtangaben nach Paragraf 14 UStG bis zur Versandkontrolle. Bei einem einzigen roten Punkt wird nicht versendet.
Ein eigenes Python-Skript prüft jede Rechnung vor dem Versand automatisiert gegen die Pflichtangaben nach Paragraf 14 UStG und die rechnerische Konsistenz; bei Fehlern blockiert es den Versand.
Eingangsrechnungen durchlaufen eine mehrstufige Freigabe-Kette mit unveränderbarem GoBD-Protokoll je Schritt, dazu automatischer DATEV-Export und ZUGFeRD-fähige E-Rechnung. ansehen
Für die eigene und für mandantenfremde Buchhaltung haben wir im Rechnungsmodul eine Kostenstellen-Verwaltung mit sauberer Mandanten-Trennung und automatischem DATEV-Export gebaut. ansehen
18 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Wer mit uns arbeitet, bekommt seine Vorgänge rund um die Uhr von einer namentlich geführten, geprüften KI-Belegschaft mit gemessener Fehlerquote bearbeitet, nicht von wechselnden Sachbearbeitern zu Bürozeiten.
Wir bauen und betreiben eine eigene KI-Belegschaft: benannte Fachrollen mit Personalakte, einer Zulassungsprüfung vor dem ersten Einsatz und einer laufenden Betriebsprüfung an der fertigen Ausgabe. Jede Rolle hat eine gemessene Fehlerquote statt einer Selbstauskunft, jeder Automatiklauf hinterlässt ein Protokoll. Das Ergebnis sind mehrere Dutzend dauerhaft laufende Dienste, die Postfächer, Kalender, Rechnungen und Marktbeobachtung ohne Bürozeiten bearbeiten, mit Gates, die einen unbelegten Versand technisch verhindern.
BelegAm eigenen Arbeitsrechner laufen 77 Automatisierungsdienste gleichzeitig im Hintergrund, gemessen am 08.09.2026, nicht behauptet.
Eine eigene Rolle stellt neue KI-Fachrollen ein, prüft ihre Eignung und führt ihre Personalakte, für jedes Fachgebiet gleich.
Bedarf klären, Rollenbeschreibung nach festem Schema bauen, zentrale Grundregeln automatisiert einfügen und vor dem ersten Einsatz die Zulassungsprüfung durchlaufen lassen.
Beleg vor Behauptung, keine erfundene Zahl, Eskalation bei Widerspruch und die Messlatte eines maximal qualifizierten Menschen gelten wortgleich für jede Rolle, automatisiert verteilt.
Ein Werkzeug erkennt am Anfragetext, welche Fachrolle zuständig wäre, und blendet deren rote Linien ein, auch ohne dass diese Rolle als eigener Agent gestartet wird.
Cockpit-, Team-, Personal- und Berichtsseiten sowie eine Bildtafel entstehen automatisiert aus dem echten Datenbestand statt aus von Hand gepflegten Listen, die veralten.
Ein fachlicher Kern je Rolle wird von einem Profil je Kundenfirma getrennt gehalten; vor jeder Auslieferung wird geprüft, dass kein fremder Name oder Pfad mehr enthalten ist.
Eine eigene Seite zeigt belegt, was an jeder Rolle geändert wurde und woher der Befund stammt, als HTML zum Durchsehen und PDF zum Lesen statt als Text-Unterschiede.
Eine Zulassungsprüfung entscheidet vor dem Einsatz, ob eine Rolle arbeiten darf, eine tägliche Betriebsprüfung bewertet danach jede einzelne fertige Ausgabe.
Belegtreue und Verfahrenstreue sind K.o.-Kriterien, danach folgen Fachrichtigkeit, Vollständigkeit und Form. Eine einzige erfundene Zahl reicht für ein Durchfallen, unabhängig vom Rest.
Einsatzbereit, mit Aufsicht, Nachschulung oder ungeeignet: feste Schwellenwerte entscheiden, keine Einzelfallmeinung.
Jede Zulassungsprüfung enthält Fachfälle, Grenzfälle und drei feste Fallen gegen erfundene Zahlen, bequeme Abkürzungen und veraltete Quellen.
Jeder Fallkatalog muss seither jede Fertigkeit einer Rolle mindestens einmal prüfen; ein erster Abgleich fand acht ungeprüfte Fertigkeiten und erweiterte den Katalog entsprechend.
Vor jedem Prüfungslauf prüft ein Werkzeug, ob der Fallkatalog überhaupt zur Rollenbeschreibung passt, weil zweimal Prüflinge am falschen Maßstab durchgefallen waren.
Prüfläufe laufen über einen eigenen Systemdienst statt an einer startenden Sitzung zu hängen und sichern jeden Zwischenstand, nachdem an einem Tag sieben Läufe kurz vor dem Urteil abgebrochen waren.
Eine Prüfungssperre endet nicht mehr durch Zeitablauf, sondern nur, wenn ein Werkzeug jeden einzelnen Befund im heutigen Rollentext wiederfindet.
Lag der Fehler im Werkzeug oder Maßstab statt im Verhalten der Rolle, kann ein Urteil formal aufgehoben werden, konsistent in Akte und Protokoll nachgezogen.
Ein Hook prüft jeden Mailentwurf in Sekundenbruchteilen gegen den tatsächlichen Sitzungsverlauf und sperrt unbelegte Angaben bis zur Klärung.
Außenmails, Angebote, Prüfberichte, Verträge und Netzanfragen laufen vor dem Versand durch drei getrennte Prüfschritte: Aussagenbeleg, rote Linien und Aktualität.
Ein Werkzeug misst nicht nur einzelne Rollen, sondern auch, ob Übergaben zwischen Rollen wirklich ankommen und keine Zuständigkeit doppelt oder gar nicht besetzt ist.
Belegtes Können aus dem Prüfurteil, gefordertes Sollen aus Auftrag und Teamerwartung und die daraus entstehende Lücke werden aus drei unabhängigen Quellen gegenübergestellt.
Eine von der Personalleitung getrennte Instanz bewertet Prüfungsantworten nach fünf Dimensionen, berechnet aber nie selbst das Gesamturteil und prüft nie eigene Antworten.
Jede Tatsachen-, Regel-, Definitions- und Bestandsbehauptung einer Antwort wird zeichengenau gegen die Quelle abgeglichen, inklusive Verzeichnisabgleich; nicht zuständig für Erlaubnis oder Aktualität.
Geprüft wird nicht, ob eine Aussage stimmt, sondern ob die Handlung dahinter innerhalb der roten Linien blieb; jede überschrittene Linie kostet die volle Punktzahl in dieser Dimension.
Prüft, ob ein als belegt markierter Beleg noch gültig ist und keiner zweiten im Haus gültigen Quelle widerspricht; entscheidet bei Widerspruch nicht selbst, sondern dokumentiert beide Seiten.
Drei eigenständige Prüfschritte, jeder von einer eigenen Instanz durchgeführt: Aussagenbeleg, Handlungsgrenze, Aktualitätsabgleich. Wer eine Rolle einstellt, prüft sie nie selbst.
Nach fünf Tagen waren erst 6 von 36 Rollen förmlich zugelassen, obwohl dieselben Rollen längst produktiv arbeiteten; seither prüft ein Hook jede Ausgabe laufend statt einmalig.
Jede Fachrolle der KI-Belegschaft, von Personalleitung über Prüfrollen bis Vertrieb und Redaktion, bekommt eine eigene, dauerhaft laufende Sitzung mit Befehlen zum Starten, Abfragen und Stoppen.
Eine Rolle verfolgt über mehrere Mandanten hinweg den echten Stand aller Netzanschluss-Voranfragen und Vertragsläufe, inklusive Sechs-Punkte-Gate vor jedem Antrag, ohne selbst etwas zu versenden.
Eine Rolle steuert Termine, Fristen, kritischen Pfad und Netz- und EVU-Stand laufender Bauprojekte für ein Partnerunternehmen, Grundsatz: kein Status ohne nächsten Termin.
Eine Rolle pflegt und erstellt Vertragsmuster inhaltlich neu, entscheidet aber nie selbst in einer offenen Rechtsfrage mit echtem Risiko und versendet nichts an Kunden oder Behörden.
Eine Rolle führt den steuerlich und rechtlich relevanten eigenen Bestand: Ausgangsrechnungen, Belege, Umsatzsteuer, Mahnwesen und Fristen, mit striktem Verbot von Rückdatierung und erneuter Rechnungsnummer.
Eine Rolle trifft Eskalationsentscheidungen im Partnervertrieb über mehrere Kanäle und findet CRM-Dubletten jenseits reiner Mail-Gruppierung, ohne selbst eine Kundenmail zu versenden.
Eine Rolle beantwortet Investoren-Datenraumfragen und prüft, ob Exposé, Memo, Pitch und FAQ dieselbe Zahl nennen, versendet dabei aber nichts und nennt keinen Preis.
Eine Rolle entwickelt Beitragsideen aus echten Projekten und schreibt Texte für mehrere getrennte Absenderprofile mit je eigenem Ton; freigeben darf ausschließlich die Geschäftsführung.
Jede Fachrolle lässt sich als dauerhaft laufende Sitzung starten, unter ihrem Rufnamen aus jeder anderen Sitzung heraus ansprechbar, mit wählbarem Aufwand von niedrig bis maximal.
Dieselbe Frage lässt sich gleichzeitig an die gesamte Belegschaft oder eine gewählte Teilmenge stellen; die Antworten werden anschließend automatisiert als durchsuchbare Seite eingesammelt.
Ein Mechanismus verhindert, dass zwei KI-Rollen denselben Namen tragen; einen neuen Namen vergibt ausschließlich die Personalleitung, keine Rolle sich selbst.
Ein Werkzeug liest Mailinhalte direkt aus der internen Postfach-Datenbank aus, weil neuere Mail-Programme viele Nachrichten nicht mehr als durchsuchbare Dateien ablegen, und durchsucht mehr als 30 Projektstichworte.
Ein Werkzeug rechnet aus, ob sich eine kostenfreie Vorleistung für einen konkreten Fall wirtschaftlich lohnt, und gibt eine nachvollziehbare Stufenempfehlung statt einer reinen Bauchentscheidung.
Morgenbriefing, Wiedervorlagen-Automation mit Outlook-Entwürfen aus vier CRM-Quellen, Kontakt-Spiegelung und Kalenderabgleich laufen täglich ohne manuellen Eingriff.
Ein Skill sichtet den Posteingang eines Mandats-Postfachs vollständig, bearbeitet jeden Vorgang bis zum Ende und schreibt am Schluss die Kennzahlen fort, damit Auswertung und Portal übereinstimmen.
Ein eigener Skill bearbeitet das Geschäftspostfach der JMEC selbst: Bank und Buchhaltung, Steuer, Verträge sowie besondere Rechtsvorgänge, mit demselben Regelkern wie die übrigen Rundläufe.
Bestellungen, Versicherungen, Behörden, Ärzte, Handwerker und Alltagsverträge laufen über denselben Skill wie die geschäftliche Post, inklusive WhatsApp und iMessage, mit derselben Belegpflicht.
Ein Rundlauf-Skill bearbeitet ein Partnerpostfach vollständig bis in Projektordner, CRM, Dokumente, Entwürfe und Gedächtnis, inklusive WhatsApp.
Ein weiterer Rundlauf-Skill zieht zusätzlich zu Vorgangsakte, Portal, Dokumenten und Entwürfen auch Netzanfragen und Errichterpflichten nach.
Sieben harte Prüfungen vor jedem Entwurf, Protokollpflicht, Zuständigkeitsregel und Berichtsform stehen einmal im Kern, statt fünfmal dupliziert zu werden; jeder Rundlauf verweist zuerst dorthin.
Ein einziger Befehl sichtet Posteingang und WhatsApp eines Mandats, bearbeitet jeden Vorgang bis zum Ende und markiert im Dossier automatisch den Vollmachtsstand.
Rundläufe je Mandant, Mail-Abholung, Ablage, Kontingent-Wächter, Audits, Renderläufe und Marktbeobachtung laufen als 77 gleichzeitig geladene Hintergrunddienste auf dem Arbeitsrechner.
Eine automatisierte Sicherung mit Spiegelung außerhalb des Servers hält 30 Tage Historie vor, das Wiederherstellungsverfahren ist geprüft.
Anmeldungen, Rechteänderungen und Bearbeitungsschritte im Portal werden protokolliert und lassen sich auswerten.
Auftragsverarbeitung mit AV-Vertrag, rollenbasierte Zugriffe, Wasserzeichenschutz und lückenlose Prüfprotokolle im Datenraum; die eigene Website lädt Schriften und Skripte von der eigenen Domain, ohne Tracking-Cookies.
Eine öffentliche Statusseite zeigt in Echtzeit den Ampel-Status mehrerer Backend-Dienste, laufend automatisch geprüft. ansehen
Ein täglicher Dienst hält den Arbeitsplatz leer und verschiebt jede Datei nach festem Regelwerk in die richtige Ablage, nie löschend, jeder Lauf mit Protokoll und Rückgängig-Skript.
Eine Alarmwache überwacht Fehlermeldungen aller Hintergrundautomatiken und die Frische der öffentlichen Terminbuchung und meldet Abweichungen per Mail, entstanden nachdem mehrere Fehlläufe unbemerkt geblieben waren.
Ein Werkzeug schlüsselt den gemessenen Tokenverbrauch aller Sitzungen nach Verursacher auf, nicht geschätzt.
Feste Schwellen für Kontextgröße, Routinelaufzeit und Tagesverbrauch lösen automatisch eine Meldung aus.
Ein Werkzeug vergleicht mehrmals täglich Zeitplan und tatsächlichen Protokollstand jedes geplanten Jobs und meldet Ausfälle als ausgefallen oder ohne Spur, statt dass ein Ausfall erst beim Ergebnis auffällt.
Ein Werkzeug fragt zehn Kennzahlen direkt aus der Live-Datenbank ab, bewusst ohne etwas zu verändern, damit sich prüfen lässt, ob Rückstände wirklich kleiner werden statt nur gefühlt.
Ein vollständiger Rechnungslauf mit KI-Belegauslese, DATEV-Export, mehrstufiger Freigabe und Mahnwesen ersetzt ein gekündigtes Fremdsystem, revisionssicher protokolliert.
Hochgeladene Rechnungen werden automatisch nach Rechnungssteller, Nummer, Datum und Beträgen ausgelesen; ein Mitarbeiter prüft nur noch und bestätigt, mit Verarbeitung innerhalb der EU.
Beim Hochladen einer Rechnung liest eine KI Rechnungssteller, Nummer, Datum, Betreff und Beträge aus und befüllt die Maske vor, jedes Feld bleibt danach manuell änderbar.
Standort-Vorplanung, Netzantrag, Projektprüfung, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Steuerstrukturierung, Investoren-Datenraum, Vertriebsautomatisierung und Betrieb greifen als eine durchgängige Kette ineinander.
Erstgespräche lassen sich ohne Registrierung buchen, in Echtzeit gegen den echten Kalender abgeglichen, mit Schutz gegen Doppelbuchung auf Datenbankebene und sofortiger Bestätigung mit Kalenderdatei. ansehen
Bautagebuch, Mängelmanagement und Abnahme laufen in einer Acht-Tab-Oberfläche, eine automatische Zehn-Schritte-Checkliste legt sich beim Projektstart selbst an.
Mehrere Backend-Funktionen binden ein Sprachmodell unmittelbar ein, für Prompt-Anfragen, CRM-Kartenaktionen, Belegerfassung im Rechnungsmodul und Hebel-Berechnung im Wirtschaftsplan.
Vier Backend-Funktionen versenden und verwalten Benachrichtigungen automatisiert, im Zwei-Minuten-Takt geplant, mit eigener Konfiguration und Sammelversand.
Ein getesteter Prozess härtet einen neuen Server ab: eigener Admin-Nutzer, gesperrter Root-Login, automatische Sicherheitsupdates, ausschließlich Schlüssel-Zugang; alle Schritte im Live-Test fehlerfrei bestanden.
Die echte Kalenderbelegung wird gespiegelt, damit die öffentliche Terminbuchung nie eine bereits belegte Zeit anbietet; schlägt das Lesen fehl, wird sicherheitshalber nichts gelöscht.
Ein Werkzeug verschickt Kalendereinladungen mit Teilnehmern automatisiert, weil die eingebauten Bordmittel dafür nicht mehr zuverlässig funktionieren; der Versand löst nur mit ausdrücklichem Schalter aus.
Termine werden zwischen mehreren Postfächern und Kalenderdiensten in beide Richtungen gespiegelt, mit Sicherheitsnetzen gegen Doppelkopien und gegen ungewollte Massenlöschung.
Ein Volltextindex verkürzt die Suche nach einem Vorgang von Minuten auf Sekunden und unterscheidet zuverlässig zwischen echter Antwort, automatischer Empfangsbestätigung und interner Post.
Ein Skill führt eine Voranfrage von der Vollmacht bis zum versendeten Antrag durch: Pflicht-Gate, richtiger Netzbetreiber und Kanal, Paketerstellung, Entwurf, Portal- und Wiedervorlagenpflege. ansehen
Eine eigene Lookup-Datenbank zu Förderung, EEG, Steuer, Speicher, IAB und Vertrag im deutschsprachigen Raum wird bei jeder fachlichen Frage zuerst befragt, erst danach folgt eine allgemeine Websuche.
Aus Code, Dokumenten und PDFs entsteht ein durchsuchbarer Wissensgraph mit Themenclustern und Abfragewerkzeugen, bewusst nur für Bestände eingesetzt, die zu groß für ein einzelnes Kontextfenster sind.
Kandidatenstimmen für KI-Agenten, Videos oder Ansagen werden gerendert, akustisch gemessen und per Spracherkennung auf Verständlichkeit geprüft, bevor eine Stimme nach außen geht.
Ein Audit-Framework prüft Funktion, Optik, UX, Performance, Sicherheit und Barrierefreiheit mit dem Anspruch, jeden Befund beim ersten Lauf zu finden; findet ein späterer Blick doch noch etwas, wird die Checkliste nachgeschärft.
Ein gemeinsames, zugangsgeschütztes Frage-Antwort-Werkzeug mit eigener Datenbank läuft live für die Abstimmung mit einem externen Partnerteam.
Für einen Shop-Betreiber entstand eine vollständige, live betriebene Technikdemo mit semantischer KI-Suche, begrenztem KI-Verkaufsberater und begehbarer 3D-Ladenszene.
Eine Werkzeugkette sammelt, bewertet und verteilt Standort-Leads automatisiert und gleicht sie gegen Luftbild- und Kartendaten ab, jeder Lauf protokolliert.
Der komplette Freigabeablauf von Erfassung bis Bezahlt wurde in einer echten Datenbank Schritt für Schritt getestet, inklusive Rechteschutz gegen Selbst-Freigabe und doppelte Weiterleitung.
Ausmisten nach Risikoklassen, automatischer Abgleich zwischen altem und neuem Rechner, Bewertung aller Automatik-Jobs und ein Übergabebericht.
Ein geplanter Lauf crawlt PV-Handelsplattformen, vergleicht Preise und Listings und erstellt daraus einen strukturierten Wochenbericht, ergänzt um einen separaten Marktbrief zu Einzelthemen.
Vier PV-Handelsplattformen werden wöchentlich gescannt, Bestand und Preise als Zeitreihe protokolliert und Angebote gegen ein hinterlegtes Ankaufsprofil gerankt.
Ein automatisierter Wochenbericht bewertet je Wettbewerber Bedrohung und Chance und fasst Marktereignisse und Regulatorik als Kurzüberblick zusammen, durchgehend seit Mai 2026.
Ein täglich laufender Dienst erstellt Bericht, Mailversand und Ablage automatisiert, mit eigenem Renderweg je Ausgabe und Startskript für den Tageslauf.
Aus dem Bulk-Export der Bundesnetzagentur entstand eine Auswertung von Bestandshaltern, Repowering-Kandidaten und Bundeslandverteilung über den gesamten deutschen PV- und Speichermarkt.
Ein Auftrag per Messenger an sich selbst wird von einer KI-Sitzung mit vollem Zugriff bearbeitet und die Antwort in denselben Chat zurückgeschickt, mit Erkennung eigener Nachrichten und festem Tagesbudget.
Ein Termin-Zwischenspeicher wird alle zehn Minuten im Hintergrund gefüllt, damit eine Kalenderabfrage in Millisekunden statt fast einer Minute beantwortet wird, und weist aus, wenn er zu alt ist.
Ein rein lesender Zugriff über eine direkte Schnittstelle ersetzt einen in geplanten Läufen unzuverlässigen Verbindungsweg und filtert archivierte Einträge zuverlässig heraus.
Ein dauerhaft laufender Dienst sammelt Aufgaben aus Mail, Kalender, Teams und Messenger, priorisiert sie und bereitet sie teilweise vor, jede Aufgabe mit Zuständigkeit und Beleg, versendet aber nie selbständig etwas nach außen.
90 belegte Posten in dieser Sparte, geprüft gegen die Belege, Stand 09.09.2026.
Für 490 Euro zzgl. Umsatzsteuer bieten wir einen automatisierten Erst-Check von Projektunterlagen mit zehn festen Prüfpunkten und eigener Bestellstrecke, unabhängig von der internen RTB-Pipeline, mit einer Lieferzusage von 48 Stunden.
490 EUR zzgl. USt je Auftrag
Vorprüfung, kein Gutachten: Verantwortlich für unsere Prüfberichte ist JM Energy Consulting. Ein Bericht ersetzt kein Sachverständigengutachten und keine Rechts- oder Steuerberatung. Die abschließende Prüfung und die Entscheidung liegen beim Auftraggeber und den von ihm beauftragten Fachgutachtern.
Eine Mail genügt. Wir antworten schriftlich, mit dem, was wir dazu schon gebaut haben, und sagen ehrlich, wo wir es noch nicht haben.
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